Abert-Preis

Die Gesellschaft für Musikforschung schreibt den

HERMANN-ABERT-PREIS 2019 aus.

Der Preis dient der Auszeichnung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere des Nachwuchses für musikwissenschaftliche Positionen an Universitäten, Musikhochschulen und Forschungsinstituten. Er wird in Anerkennung hervorragender Leistungen auf allen Gebieten der Musikwissenschaft vergeben und ist in diesem Jahr mit 2.500,- EUR dotiert.

Die Preisträger dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und sollten zum Zeitpunkt der Preisverleihung noch keine Professur an einer Universität oder Musikhochschule innehaben. Der Preis wird in Anerkennung herausragender Einzelarbeiten in deutscher Sprache (Dissertation, Habilitationsschrift) und in Würdigung insgesamt erbrachter wissenschaftlicher Leistungen verliehen.

Vorschlagsberechtigt sind hauptamtlich an Universitäten und Musikhochschulen tätige Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler, sowie Leiterinnen und Leiter von freien Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Musikwissenschaft. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen.

Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch ein vom Vorstand der Gesellschaft für jede Preisvergabe neu berufenes, dreiköpfiges Gremium, in dem nach Möglichkeit die thematische Breite des Fachs repräsentiert sein soll. Den Vorsitz in diesem Gremium führt, ohne Vorschlags- und Stimmrecht zu haben, der Vizepräsident der Gesellschaft für Musikforschung.

Nominierungen sind bis zum 01. März 2019 an die Geschäftsstelle der Gesellschaft für Musikforschung, Heinrich-Schütz-Allee 35, 34131 Kassel, zu richten. Sie sollen neben den üblichen Angaben zu Person und akademischer Laufbahn eine aussagekräftige Würdigung der wissenschaftlichen Leistungen der Kandidatin oder des Kandidaten enthalten.

Dem Gremium für die aktuelle Preisvergabe gehören unter dem Vorsitz von Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Konrad die Professorinnen / Professoren Dr. Wolfgang Auhagen, Dr. Veronika Busch und Dr. Rebecca Grotjahn an. Der Preis wird im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft 2019 in Paderborn vergeben.

Neuerscheinung: Beiträge zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017

Dieses Buch versammelt Ansätze der Musikwissenschaft, die auf der Tagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017 diskutiert wurden. Studien zu Gitarrenriffs im Heavy Metal, Vokalmusik der Renaissance oder Techno stehen dabei neben Untersuchungen zum Einfluss Th. W. Adornos  auf die Forschung und Forderungen, populäre Musik ernst zu nehmen. Zweiter Themenschwerpunkt sind Verlage, ihre Netzwerke und ihr Verhältnis u. a. zu Beethoven sowie Fragen zu Urheberrecht und digitaler Publikation. Der Band dokumentiert die Vielfalt musikologischer Forschung, die sich mit Musikwirtschaft und -software, Aufnahmetechnik, aber auch Instrumentenbau, Klaviersonaten und der Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco beschäftigt, und gibt so Antworten auf aktuelle und historische musikalische Fragen.
 
Mehr unter:
 
 
In vielen Universitätsnetzwerken kann der Band als E-Book über den Springerlink direkt geöffnet bzw. heruntergeladen werden (bei manchen Bibliotheken dauert dies bei Neuerscheinungen etwas länger, dann ggf. In einigen Wochen noch einmal versuchen):
 
 

Universitäre Musikausbildung in der Post-Apartheid-Ära

Nach der 2017 erfolgreich durchgeführten Fact Finding Mission bauen das Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena und das Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar ihre Kooperation mit dem South African College of Music (SACM) der University of Cape Town im Rahmen einer fachgebundenen Hochschulpartnerschaft ab Januar 2019 aus. Obwohl die Geschichte der westlichen Musik in Südafrika bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht, prägen die vier Jahrzehnte ihrer rassenpolitischen Instrumentalisierung bis heute die theoretische und materielle Realität der Musikkultur. Als zahlenmäßig stärkste Gruppe innerhalb der südafrikanischen Musikwissenschaft ist es an der Historischen Musikwissenschaft, eine Revision dieser Realitäten anzustoßen. Die alle Bevölkerungsgruppen einbeziehende Aufarbeitung der musikalischen Vergangenheit, die Initiierung eines inklusiven Diskurses zur südafrikanischen Musikkultur und die Schaffung kulturtragender Infrastrukturen und Institutionen ist dabei eine Aufgabe, die ohne die Mithilfe professioneller Musiker und Musikpädagogen nicht zu bewältigen ist. Mit Studiengängen in klassischer, afrikanischer Musik und Jazz bietet die Studentenschaft des SACM einen repräsentativen Querschnitt künftiger Akteure des südafrikanischen Musiklebens und damit der primären Zielgruppe eines diesem Desiderat verpflichteten Bildungsprojektes. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, dass die Reformen am SACM auch von Musikwissenschaftler*innen anderer südafrikanischer Universitäten wahrgenommen werden, um eine langfristige Wirkung vor Ort zu gewährleisten. Aufgrund ihrer curricularen Schlüsselposition bietet sich insbesondere die Musikwissenschaft als ›Motor‹ dieser inhaltlichen Neuausrichtung der jeweiligen Studiengänge an, aber auch die Musikpädagogik ist als Fachwissenschaft der außeruniversitären Musikausbildung in das Vorhaben einbezogen. Das dreijährige Projekt umfasst neben zahlreichen gemeinsamen Lehrmodulen für Studierende aus Weimar-Jena und Kapstadt an beiden Orten die Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien, wissenschaftliche Tagungen und Publikationen sowie diverse Forschungsprojekte der beteiligten Wissenschaftler*innen.
Die DAAD-Projektleitung hat Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Historische Musikwissenschaft, Weimar-Jena) inne, in Südafrika zeichnet Prof. Dr. Rebekka Sandmeier (Historische Musikwissenschaft, Cape Town) verantwortlich. Am Projekt beteiligt sind Prof. Dr. Morné Bezuidenhout (Historische Musikwissenschaft, Cape Town), Prof. Dr. Kai Martin (Musikpädagogik, Weimar), Prof. Dr. Anri Herbst (Musikpädagogik, Cape Town), Dr. Stefan Menzel (Historische Musikwissenschaft, Weimar-Jena), Dr. Fabian Czolbe (Historische Musikwissenschaft, Weimar-Jena) und Dr. Daniel Tiemeyer (Historische Musikwissenschaft, Weimar-Jena).

 

Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung 2019

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 23. bis 26. September 2019 an der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold statt. Die Hauptsymposien der Tagung orientieren sich an den Forschungsschwerpunkten des Instituts: „Brückenschläge – Informatik und Musikwissenschaft im Dialog“ (Leitung: Prof. Dr. Andreas Münzmay, Prof. Dr. Joachim Veit), „Komponieren für das Radio: Akteure, Diskurse, Praktiken“ (Leitung: Prof. Dr. Camilla Bork, Prof. Dr. Antje Tumat), „Clara Schumann: Lied und Liedinterpretation“ (Leitung: Prof. Dr. Rebecca Grotjahn), „Musikwissenschaft – Feminismus – Kritik. Ein Generationenaustausch zum 25. Jubiläum der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien“ (Leitung: Dr. Cornelia Bartsch, Sarah Schauberger M.A.).

Darüber hinaus sind Wissenschaftler*innen aller Disziplinen herzlich eingeladen, sich in folgenden Formaten mit eigenen Beiträgen an der Tagung zu beteiligen:

  • Fachgruppensymposien
  • freie Symposien
  • freie Referate (20 Min. und 10 Min. Diskussion)
  • Round Tables (60/90/120 Min.)
  • Posterpräsentationen (dauerhafte Ausstellung, 5 Min. Präsentation)
  • Projektpräsentationen (60/90/120 Min.)

Bewerber*innen bitten wir um die Einreichung eines Abstracts im Umfang von 500 Wörtern (freie Referate, Round Tables, Poster- und Projektpräsentationen) bzw. 1.000 Wörtern (freie Symposien und Fachgruppensymposien) sowie eines kurzen akademischen Lebenslaufs bis zum 31. Januar 2019 über ConfTool (www.conftool.org/gfm2019/). Nach der Begutachtung durch die Programmkommission erfolgt die Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung des Beitrags zum 15. April 2019. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass Fachgruppensymposien und freie Symposien grundsätzlich halbtägig möglich sind (mit bis zu 7 Slots à 30 Min.).

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BMBF-Förderbekanntmachung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
hiermit möchten wir Sie auf die BMBF - Förderbekanntmachung „Disziplin- und fachbezogene digitale Hochschulbildung“ vom 09.11.2018 aufmerksam machen.
 
Die Förderbekanntmachung adressiert disziplin- und fachbezogene digitale Lehr-/Lernkonzepte und intendiert die die Etablierung von standortübergreifenden Transferkooperationen zur Digitalisierung an mehreren Standorten.
 
Informationen zur Bekanntmachung und den FAQ finden Sie unter den folgendem Links:
 
 
 
 

Fokus: Öffentliche Musikbibliotheken

Öffentliche Musikbibliotheken sind unverzichtbarer Bestandteil der musikalischen Bildung. Eine flächendeckende Versorgung mit Medien für die praktische Musikausübung, für das aktive Hören von Musik und für das Lernen über Musik ist in Deutschland vielerorts gleichwohl nicht gewährleistet. Anlässlich der Vorstellung eines neuen Online-Angebots des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ) "Fokus: Öffentliche Musikbibliotheken" äußert sich der Generalsekretär des Deutschen Musikrats, Prof. Christian Höppner, zu diesem Missverhältnis:
 
"Musikbibliotheken sind Sehnsuchtsorte non-virtueller Erfahrungen. Gerade im Digitalen Zeitalter bedarf es des gut abgestimmten Miteinanders analoger und digitaler Angebote. Die Attraktivität des 'kulturellen Erlebnisortes Musikbibliothek' wird wesentllich von der personalen Fachkompetenz und  der sächlichen Ausstattung bestimmt. Die finanziellen Rahmenbedingungen für die öffentlichen Musikbibliotheken sind in der viertstärksten Industrienation der Welt vielerorts desaströs. Deshalb sind die Länderparlamente wie Trägereinrichtungen aufgefordert, die bestehenden Einrichtungen  adäquat auszustatten und die weißen Flecken durch Neueinrichtungen zu tilgen.“
 

Neue Datenschutzerklärung

Die Gesellschaft für Musikforschung hat gemäß der am 25.5.2018 in Kraft getretenen Europäischen Datenschutzgrundverordnung ihre Datenschutzerklärung aktualisiert. Die neue Erklärung finden sie hier: https://musikforschung.de/index.php/datenschutz.

Für Rückfragen, zur Wahrnehmung Ihrer Auskunfts- und Löschrechte stehen wir jederzeit unter Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. zur Verfügung.

 

Neu: RSS Feeds

Die Gesellschaft für Musikforschung stellt für ihre gefragtesten Informationsrubriken RSS Feeds zur Verfügung.
Die entsprechenden RSS Links Sie finden Sie in der unteren linken Fußleiste der Webseite.

Folgende Seiten können als RSS Feed abonniert werden:

 

rss aktuelles

Jahrestagung 2018

Die nächste Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 25. bis 28. September 2018 im Osnabrücker Schloss als Sitz des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück statt. Die Themenschwerpunkte der Tagung orientieren sich an drei Forschungsschwerpunkten des Instituts:

1. Der Erste Weltkrieg in der musikwissenschaftlichen Forschung

Der Erste Weltkrieg hat in allen beteiligten Ländern einen erheblichen Einfluss auf das Musikleben und –schaffen genommen. Es wurde eine Fülle von Kompositionen mit Bezug auf dieses Ereignis geschaffen und das Konzertrepertoire in erheblichem Maße darauf ausgerichtet. Bis heute ist diese kriegsbezogene Musik kaum erforscht und spielt in der Musikhistoriographie - auch im Vergleich zu Studien über die Musik der Nazi-Zeit - nur eine untergeordnete Rolle. Daran änderte auch das Gedenken an den Krieg 100 Jahre nach seinem Beginn nur wenig. Allerdings wird die Forschung in den kriegsbeteiligten Ländern unterschiedlich intensiv betrieben. Das Symposium stellt einige aktuelle Ansätze vor.

2. Empirische Musikforschung

Den inhaltlichen Rahmen des Symposiums Empirische Musikforschung bilden die Forschungsschwerpunkte der systematischen Musikwissenschaft des Osnabrücker Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Aus dem inhaltlichen Spektrum von Musik- und Medientechnologie, Musikinformatik, Musikpsychologie und Musiksoziologie sollen dabei insbesondere inhaltliche und methodische Schnittstellen zur Historischen Musikwissenschaft thematisiert werden.  

3. Die Musik der Welt und ihre musikpädagogischen Kontexte

Seit einigen Jahrzehnten ist die Musik der Welt auch ein musikpädagogisches Thema. Von den Anfängen unter dem Oberbegriff einer „außereuropäischen Musik“ im 20. Jahrhundert bis zur gegenwärtigen Rolle der Musik der Welt im Kontext einer Interkulturellen Musikpädagogik in globalisierten Gesellschaften wurde und wird diskutiert, wie pädagogische Annäherungen an unbekannte, vielleicht fremde Musiken stattfinden können. Dabei rücken in den letzten Jahren auch Fragen zum Eigenen und Fremden, zum Konzept von Transkulturalität oder zu kulturellen Identitäten in den Fokus und erhalten angesichts der großen Flüchtlingsbewegungen seit 2016 neue Brisanz und Bedeutsamkeit.

Die drei Symposien werden jeweils einen Vor- oder Nachmittag einnehmen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen in freien Symposien, Round Tables sowie mit freien Referaten bzw. Posterpräsentationen an der Tagung zu beteiligen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für diese Beiträge keine finanzielle Unterstützung von Seiten der Tagungsveranstalter zur Verfügung gestellt werden kann. Bewerbungsfrist für alle Präsentationsformen ist der 31. Januar 2018. Nach der Begutachtung durch die Programmkommission erfolgt die Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung zum 15. April 2018. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, für alle Einreichungen die Hinweise auf der Webseite www.gfm2018.uni-osnabrueck.de zu beachten.

Frist für Beitragseinreichung verlängert bis 11.02.2018! 

 

Actualités

Dans cette rubrique, vous trouverez des informations actuelles concernant des stages et des congrès de musicologie, des rapports ainsi que d'autres renseignements relevant de ce domaine.

Si vous souhaitez nous signaler vos informations sur des stages ou congrès, veuillez nous les envoyer en format pdf à l’adresse suivante: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser..

 

Wolfgang Auhagen als Präsident verabschiedet und neue Gremien gewählt

Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) am Freitag, den 20. Sept. 2017 ihren scheidenden Präsidenten Wolfgang Auhagen (Universität Halle). Nach achtjähriger Amtszeit übergab Auhagen im Rahmen der Neuwahlen zu den drei zentralen Gremien der Gesellschaft (Präsidium, Beirat und Auslandskommission) sein Amt an die neugewählte Präsidentin Dörte Schmidt (Universität der Künste Berlin). Mit ihr gemeinsam bilden Vizepräsident Ulrich Konrad (Universität Würzburg), Schriftführer Andreas Münzmay (Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold) und Schatzmeisterin Gabriele Buschmeier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) den neuen Vorstand der Gesellschaft. Der neue Beirat der GfM wählte direkt im Anschluss an seine Wahl Panja Mücke (Hochschule für Musik Mannheim) zu seiner Sprecherin, Sprecherin der neuen Auslandskommission wurde Sabine Meine (Hochschule für Musik und Tanz Köln).

 

Promotionspreis

Die GfM vergibt in Kooperation mit Schott Music jährlich einen Wissenschaftspreis, mit dem herausragende Dissertationen aus allen Gebieten der Musikwissenschaft ausgezeichnet werden sollen. Der Preis besteht in der Übernahme der Kosten für die Veröffentlichung der Dissertation gleichzeitig als gedrucktes Buch sowie als Online-Publikation im Open Access bei Schott Campus. Doktorand/-innen, deren an einer deutschen Universität oder Musik­hochschule  eingereichte Dissertation im vorhergehenden oder laufenden Jahr mit dem Prädikat »summa cum laude« angenommen wurde, können sich selbst um den Preis bewerben. Betreuer/-innen im Promotionsverfahren genießen ebenfalls Vorschlagsrecht. Der Bewerbung oder dem Vorschlag sind zwei ausführliche Gutachten beizufügen. Werden bei einer Bewerbung Gutachten aus dem Promotionsverfahren eingereicht, so ist die Verwendungsgenehmigung der Gutachter beizufügen. Bewerbung oder Vorschlag sind bis zum 1. Dezember des jeweiligen Jahres zu richten an:

Die Bewerbungsfrist für den Promotionspreis 2018 wurde bis zum 01. März 2019 verlängert!

Geschäftsstelle der Gesellschaft für Musikforschung
Heinrich-Schütz-Allee 35
34131 Kassel

Die Auswahl wird von einem Gremium der GfM vorgenommen. Es besteht aus dem amtierenden Beirat der Zeitschrift Die Musikforschung und den amtierenden Redakteuren der Zeitschrift. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird im Rahmen der jeweils nächsten Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung bekannt gegeben.

Webportal für Mailinglisten und Newsletter

Die Gesellschaft für Musikforschung betreibt ein Webportal für Newsletter und Mailinglisten.

Dort werden Mailinglisten zur Kommunikation der Fachgruppen der Gesellschaft für Musik angeboten.

http://news.musikforschung.de

 

webportal

 

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