Aktuelles | Call for papers

Convegno Annuale della SIdM

Convegno annuale SIDM, Siena 16-18 ottobre 2020 proroga della scadenza per l’invio di proposte di relazione

L’emergenza covid-19 ha creato non poche difficoltà anche sul fronte della ricerca quindi, anche su sollecitazione di alcuni soci, il comitato convegni della SIdM, all’unanimità, ha deciso di spostare la deadline per l’invio di proposte di relazione per il prossimo convegno annuale da lunedì 15 giugno a lunedì 22 giugno. Riteniamo in questo modo di venire incontro alle esigenze dei nostri soci che desiderano partecipare attivamente al prossimo convegno.

XXVII CONVEGNO ANNUALE DELLA SOCIETÀ ITALIANA DI MUSICOLOGIA

Siena, Università degli Studi di Siena - Accademia Musicale Chigiana

16-18 ottobre 2020

CALL FOR PAPERS

Il ventisettesimo Convegno Annuale della SIdM si svolgerà a Siena dal 16 al 18 ottobre 2020, ed è organizzato in collaborazione con il Dipartimento di Scienze Storiche e dei Beni Culturali dell’Università degli Studi di Siena, l’Accademia Musicale Chigiana e l’Istituto Superiore di Studi Musicali “Rinaldo Franci”. Durante il convegno avrà luogo l’assemblea annuale dei soci.

Il convegno annuale della SIdM costituisce un’importante occasione di incontro e interazione scientifica tra gli studiosi. Quest’anno siamo lieti di poter estendere le opportunità di partecipazione offrendo ai soci la possibilità di presentare, oltre alle consuete relazioni, anche poster relativi a progetti in itinere.

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Deadline: 30. Juni 2020

CfP: Kooperation, Kollaboration, Kokreation: unsichtbare Autorschaften und pluralisierte Werke

Veranstalterinnen: Dr. des. Ines Barner (KWI Essen), Dr. Anja Schürmann (KWI Essen), Dr. Kathrin Yacavone (Universität zu Köln)

Kooperation und Arbeitsteilung. Das sind Hauptcharakteristika der Kunstwelt in Howard S. Beckers Art Worlds. Ohne “support personnel”, ohne Agenten und Lektoren, ohne Assistierende verschiedenster Art, aber auch ohne Rezipierende sind kulturelle Produkte nicht möglich, so die Kunstsoziologie. Dieses Zusammenspiel kann man begrifflich unterschiedlich fassen, Kooperation, Kokreation und Kollaboration sind nur drei Termini, die ergänzt werden können, etwa durch Kollektivhandeln, Konnektivität oder Partizipation. Auf unterschiedliche Weise hinterfragen diese Begriffe traditionelle Vorstellungen von Produktion und Rezeption. Ziel dieses Publikationsprojektes ist es, die genannten Termini in den verschiedenen Künsten und Disziplinen analytisch fruchtbar zu machen und auf ihr komparatives Potential hin zu überprüfen.

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Deadline: 24. Juli 2020

[English version below]

Call for Papers

Einbürgerung der Klänge:
Wie Instrumentalmusik national (gemacht) wird

Internationale Tagung am Institut für Musikwissenschaft
der Universität Regensburg (22./23. Januar 2021)

Noch 1997 bestätigte das Symposium „Französische und deutsche Musik im 20. Jahrhundert“ in Frankfurt am Main, dass „heutzutage jegliche nationale Typik ihre Gültigkeit verloren hat“ (Tagungsbericht Peter Josts für Die Musikforschung), und gestützt auf ein Zitat Mark Slobins konnte Richard Taruskin 2001 am Ende seines „Nationalism“-Artikels für das New Grove Dictionary of Music and Musicians auf eine pluralistische globale Kultur hoffen, die in einem „fascinating counterpoint of near and far, large and small, neighborhood and national, home and away“ bestehe. Dem steht in jüngerer Zeit die vielfach gemachte Beobachtung gegenüber, dass nationalistische Tendenzen gegenwärtig einen weltweit anwachsenden Zuspruch zu erhalten scheinen. Die Rezeption von Musik bleibt hiervon nicht unberührt und gerät in entsprechende Prozesse der Vereinnahmung. Dies lässt die nationalistischen Strömungen früherer Epochen der Musikgeschichte wieder ins Interesse rücken, nachdem sie zwischenzeitlich als historisch erledigte Angelegenheit betrachtet wurden. Hier finden sich Anschauungsbeispiele dazu, wie es konkret vor sich geht, wenn Musik in einem nationalistisch aufgeladenen gesellschaftlich-politischen Klima zu einer nationalen Sache gemacht wird.
Die Tagung konzentriert sich auf Instrumentalmusik und rückt jene Momente in den Fokus, in denen dieser in der neuzeitlichen Musikgeschichte ein nationaler oder auch nationalistischer Aspekt zugesprochen wurde. Derartige Momente finden außerhalb der klingenden Musik statt und lassen sich anhand von verbalen Vorgängen aufzeigen: in musikbegleitenden Texten, in Schriften der Musiktheorie und der Musikgeschichtsschreibung und nicht zuletzt in der Presse. Hierzu gehören so verschiedenartige Fälle wie Robert Schumanns Artikel zu Nils Wilhelm Gade in der Neuen Zeitschrift für Musik oder Carl Mennickes Parteinahme für die „Mannheimer Schule“ gegenüber der italienischen Opernouvertüre (Hasse und die Brüder Graun als Symphoniker, Leipzig 1906).

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Deadline: 1. August 2020

Best Paper Award 2020

Musicologica Austriaca – Journal for Austrian Music Studies

The Austrian Musicological Society (Österreichische Gesellschaft für Musikwis-senschaft) is awarding a prize for the best academic paper on the broad topic of music and musical culture in or from Austria. Researchers from all musicolog-ical fields and related disciplines are encouraged to participate. We welcome all methodological perspectives on music, musicians, and musical culture associat-ed with Austria in a broad sense.

The unpublished article should not exceed a length of 10,000 words and must be submitted in English or German. The evaluation of submissions will be conduct-ed by a jury composedoftheboardof directors of the Austrian Musicological Society and the award-winningpaperwillbepublished as an English-language open-access article in Musicologica Austriaca, free of charge. Papers that make use of the possibilities of multimedia (e.g. image, audio, and video files) are particularly encouraged. Any copyright issues should be clarified by the author, but this can also be done subsequent to receiving the award.

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Deadline: 20. August 2020

Act – Zeitschrift für Musik & Performance

CALL FOR ABSTRACTS – Heft 10: Opera_Music_Theatre 2020

Einsendeschluss: 20. August 2020

Überblickt man grob die Uraufführungen musiktheatraler Werke der letzten Jahre, so erstaunt die Breite an Gattungsbezeichnungen, die einem dabei begegnet. Das sind einerseits recht individuelle Neuschöpfungen wie „An Inquiry of Love“ (Heart Chamber, Chaya Czernowin, 2019), „spatial collage“ (Stasis; Stasis Collage, Rebecca Saunders, 2011/2016) oder „Musicstallation Theatre“ (The Outcast, Olga Neuwirth, 2012). Andererseits trifft man auf den vergleichsweise traditionell anmutenden Begriff „Oper“, so etwa bei M-Eine Stadt sucht einen Mörder (Moritz Eggert, 2019), Morgen und Abend (Georg Friedrich Haas, 2015), Erdbeben. Träume (Toshio Hosokawa, 2018) oder in Kombinationen wie „Opera performance“ (Orlando, Olga Neuwirth 2019) oder „Film Opera“ (Upload, Michel van der Aa, 2021).

Doch was steckt hinter all diesen Begriffen? Was heißt es, heutzutage eine Oper zu komponieren – oder gerade keine? Was kann Oper und was kann Musiktheater im 21. Jahrhundert sein? Welche kompositorisch-künstlerischen Methoden, Strukturen, Formen und Ästhetiken lassen sich beobachten? Wie kann sich dem eine wissenschaftliche Auseinandersetzung nähern? Welche Inhalte und Leitfragen verhandeln diese Kompositionen und was ist ihr Material, was sind ihre Medien? Welche Zusammenhänge oder Tendenzen lassen sich im Überblick als Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen möglicherweise beobachten?

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Deadline: 31. August 2020

The Institute of Musicology, Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, is pleased to announce the following call for papers:

AUTHENTIC, FAKE OR MISTAKEN IDENTITY?
CREATION, RECREATION, DECEPTION AND FORGERY IN MUSIC AND THE RELATED ARTS

21–22 October 2021
Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, Institute of Musicology,
Ljubljana, Slovenia

The word ‘authentic’ has become controversial among musicians in recent years because of its use as a term for the historically informed performance of music. Instead, this conference will focus on its seemingly more straightforward meaning, denoting a musical work, instrument or other artefact that is proved to be genuine, and to its opposite, an artefact created with intent to deceive. Such fakes or forgeries in music and the related visual arts, whether compositions, documents, musical instruments or art works, are not so uncommon as one would expect, though scholarly investigations to unmask them are still rare. Furthermore, there are multiple grey areas to be investigated, covering the misdating, misattribution and misidentification of musical artefacts of all types, the process of borrowing, arranging and reuse of compositions, or techniques of deception in composition.

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Deadline: 15. September 2020

Call for Papers
Klänge der Macht:
Klingende höfische Rituale in- und ausserhalb Europas im 15. bis 17. Jahrhundert
Internationale und interdisziplinäre Tagung am Institut für Musikwissenschaft
Universität Bern, 17. – 19. Juni 2021
(English version below)

Besitzt Macht einen ihr eigenen Klang? Oder: Wie funktionieren Klänge im Verein mit anderen Medien spezifisch in höfischen Ritualen der Vormoderne? Und: Welche Reaktionen und Assoziationen lösten sie bei der Ritualgemeinschaft aus? Diesen und weiteren zentralen Fragen widmet sich das an der Universität Bern angesiedelte SNF-Projekt „Der Klang der Macht: Klanglichkeit als intermediale Kategorie höfischer Festrituale in interkultureller Perspektive im 15. – 17. Jahrhundert“. Im Mittelpunkt stehen die höfischen Kulturen des Osmanischen Reiches mit besonderem Blick auf die Beschneidungsfeierlichkeiten, die Murad III. 1582 für seine Söhne ganze 52 Tage auf dem Hippodrom in Istanbul veranstaltete, und unterschiedliche Rituale der burgundisch-habsburgischen Sphäre der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wie das Fasanenbankett von Lille (1454), das Trierer Fürstentreffen (1473) oder die Wahl und Krönung Maximilians I. zum römisch-deutschen König in Aachen (1486). Anhand dieser u.a. Ereignisse soll kulturübergreifend gezeigt werden, auf welche Art und Weise Klänge an der Demonstration, Repräsentation und Zurschaustellung fürstlicher Macht beteiligt waren, sich Herrschaft spezifisch im Medium des Klangs äusserte. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Perfomance und Interaktion zwischen den Medien gerichtet, bedienten sich Ritual und Zeremoniell doch ganz bewusst der verschiedenen sinnlichen Erfahrungswelten, um emotional unmittelbar spür- und erlebbar zu sein, den gewünschten Effekt herrscherlicher Überhöhung, ja Überwältigung auszulösen. Problematisiert werden dabei auch Formen der eigenen Idealisierung wie der Fremdwahrnehmung in Wort, Klang oder Bild und des Transfers zwischen den verschiedenen höfischen Sphären.

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Deadline: 15. September 2020

International Musicological Society (IMS)
PO Box 1561, 4001 Basel, Switzerland
musicology.org
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Acta Musicologica: Call for Editors

In August 2022 Philip V. Bohlman and Federico Celestini will complete their terms as editors of the semiannually published, peer-reviewed journal, Acta Musicologica. The International Musicological Society (IMS) therefore seeks applications for a new editorial team to be appointed for five years with a possible extension of a further five years. For more information about the journal’s profile, see https://acta.musicology.org.

Editorial Team
The editorial team of Acta should continue the tradition of promoting rigorous standards in publishing and attracting top-quality research of interest to all the subfields intersecting with musicological research. The editors will be responsible for the structure, content, and quality of the journal. Together with the IMS Bureau they will also be in charge of selecting an editorial board. Proposals by individuals or by teams of two or three editors are accepted. In the case of team proposals, each person should also indicate if they wish to be considered on an individual basis as well. The editorial team should mirror the international breadth and methodological diversity supported by the IMS. The positions are honorary; however, the editorial team will receive a lump sum of CHF 3,000.00 per year, which is to be divided equally among the editors.

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Deadline: 30. September 2020

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Institut für Alte Musik
Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung
Anton Webern-Platz 1
A-1030 Wien

 

CALL FOR PAPERS

(English version below)

Internationale Tagung
„universum rei harmonicae concentum absolvunt“
Das Cembalo im 16. Jahrhundert / The Harpsichord in the 16th century
20. – 22. April 2021

Gezupfte Tasteninstrumente und ihr Repertoire in der Zeit von ca. 1500 bis 1600 haben in jüngerer Zeit sowohl in der Forschung als auch in der Musikpraxis ein vermehrtes Interesse gefunden. Zahlreiche der einschlägigen wissenschaftlichen wie praktischen Aktivitäten be­schränken sich allerdings auf einzelne Repertoirebestände, Traditionen und Komponisten und werden zudem von relativ isoliert voneinander operierenden Forscher*innen und Musi­ker*innen getragen. Ziel dieser internationalen Tagung ist, zu einem umfassenderen Bild und einer integrativen Perspektive beizutragen sowie Wissenschaftler*innen, Interpret*innen und Instrumentenbauer*innen bzw. -restaurator*innen ins Gespräch zu bringen.
Die dreitägige Konferenz wird Vorträge (Dauer 30 Min.), Lecture Recitals (45 Min.) und Work­shops umfassen, Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Wir laden zu Beiträgen zu fol­genden Themenbereichen ein: Stil- und Repertoirefragen, Aufführungspraxis, Organologie bzw. Bautechnik und -geschichte sowie Verbreitung, musikalische Funktion, soziale und kul­turelle Bedeutung von gezupften Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert.

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Deadline: 30. September 2020 / 20. Mai 2021

4th Transnational Opera Studies Conference
Bayreuth, June 24–26, 2021

CALL FOR PAPERS

Founded in Bologna in 2015, tosc@ is a biennial meeting designed to give scholars, artists and opera lovers from different countries the opportunity to come together. The name of the
conference is an acronym:

T ransnational
O pera
S tudies
C onference
@                  with the final word referring to the host city.

Open to all approaches, forms, genres and periods, the tosc@ conference aims to unite the excellence and boldness of contemporary research on opera and musical theatre in general. The conference moves from place to place, encouraging the presence of contributors from the host countries, enlarging the circle of its participants and promoting encounters between cultures and sensibilities. In this way it hopes to foster interest in opera studies in the younger generation of researchers, be they musicologists or scholars from other disciplines. Papers may be given in the language(s) of the host country or in English. Everyone is invited to take part, regardless of their professional status.

This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Following the success of the first three meetings (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. and This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), the fourth edition of the tosc@ conference will take place at the University of Bayreuth, Germany, from June 24–26, 2021. Since 1976 the University has hosted a unique Research Institute for Music Theatre, located in the nearby Castle of Thurnau. With the Richard Wagner Festspielhaus and the Margravial Opera House the city of Bayreuth is filled with operatic history and culture, which can be explored by all participants in the diverse organized activities accompanying the conference.

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Deadline: 30. September 2020

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Institut für Alte Musik
Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung
Anton Webern-Platz 1
A-1030 Wien

 

CALL FOR PAPERS

(English version below)

 

Internationale Tagung
„universum rei harmonicae concentum absolvunt“
Das Cembalo im 16. Jahrhundert / The Harpsichord in the 16th century
20. – 22. April 2021

 

Gezupfte Tasteninstrumente und ihr Repertoire in der Zeit von ca. 1500 bis 1600 haben in jüngerer Zeit sowohl in der Forschung als auch in der Musikpraxis ein vermehrtes Interesse gefunden. Zahlreiche der einschlägigen wissenschaftlichen wie praktischen Aktivitäten be­schränken sich allerdings auf einzelne Repertoirebestände, Traditionen und Komponisten und werden zudem von relativ isoliert voneinander operierenden Forscher*innen und Musi­ker*innen getragen. Ziel dieser internationalen Tagung ist, zu einem umfassenderen Bild und einer integrativen Perspektive beizutragen sowie Wissenschaftler*innen, Interpret*innen und Instrumentenbauer*innen bzw. -restaurator*innen ins Gespräch zu bringen.
Die dreitägige Konferenz wird Vorträge (Dauer 30 Min.), Lecture Recitals (45 Min.) und Work­shops umfassen, Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Wir laden zu Beiträgen zu fol­genden Themenbereichen ein: Stil- und Repertoirefragen, Aufführungspraxis, Organologie bzw. Bautechnik und -geschichte sowie Verbreitung, musikalische Funktion, soziale und kul­turelle Bedeutung von gezupften Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert.

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