Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung 2020

Die nächste Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 16. bis 19. September 2020 an der Universität Bonn statt. Es ist zugleich der XVII. Internationale Kongress der Gesellschaft für Musikforschung.
 
Weitere Informationen unter https://www.gfm2020.uni-bonn.de/.
 

DFG-Fachkollegienwahl 2019

Vom 21.10. bis 18.11. finden die Wahlen zur Besetzung der Fachkollegien der DFG statt. Diese Fachkollegien bewerten die Gutachtenlage für ein Fach bzw. eine Fächergruppe und geben auf der Grundlage der von der Geschäftsstelle eingeholten Gutachten Förderempfehlungen in die weiteren Gremien der DFG.

Die Gesellschaft für Musikforschung ist vorschlagsberechtigt für die Wahl des Fachkollegiums 103: Kunst-, Musik-, Theater- und Medienwissenschaften. Der Vorstand hat in Abstimmung mit dem Beirat folgende Kolleg*innen nominiert und dankt für deren Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen:


Prof. Dr. Kateljne Schiltz (Universität Regensburg)
Prof. Dr. Katrin Schlemmer (Universität Eichstätt)
Prof. Dr. Oliver Huck (Universität Hamburg, stellt sich zur Wiederwahl)
Prof. Dr. Arne Stollberg (HU Berlin)

Im Bestreben um Transparenz unterstützt die GfM den Deutschen Philosophischen Fakultätentag und hat ihre Nominierungen – wie der Deutsche Germanistenverband und der Verband der Historiker Deutschlands – auch dort bekannt gegeben.

https://www.phft.de/dfg-fachkollegienwahl-2019/

Die Gesellschaft für Musikforschung ruft alle Wahlberechtigten dazu auf, sich an der Wahl der Mitglieder in den Fachkollegien zu beteiligen und sich im Vorfeld über die Wahlmodalitäten zu informieren. http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2019/

Initiative NFDI4Culture

Die Gesellschaft für Musikforschung gehört zu den Initiatoren der Initiative NFDI4Culture, um die spezifischen Belange der Musikwissenschaft in den  Prozess zur Entwicklung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur einzubringen. Nun tritt dieserProzess  in die Antragsphase ein und NFDI4Culture hat für die erste Antragsphase 2019 optiert. Alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf der homepage der Initiative: https://nfdi4culture.de. die Initiative bemüht sich um größtmögliche Transparenz des Prozesses und die Kommunikation der Beteiligungmöglichkeiten. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf untenstehende Einladung aufmerksam machen. Das breite Feedback und die Mitwirkung der Fachcommunities ist für die Initiative von entscheidender Bedeutung.
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

innerhalb der Diskussionen zu einer Nationalen Forschungsdaten-Infrastruktur (NFDI) formiert sich momentan ein Konsortium, das im Oktober einen Antrag auf Förderung von Infrastrukturen für Forschungsdaten für materielle und immaterielle Kulturgüter stellen wird (NFDI4Culture). In den vergangenen Wochen und Monaten haben viele Hände gemeinsam daran gearbeitet, ein innovatives Konzept für ein NFDI-Konsortium im Bereich der Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgüter zu entwickeln.

Ein zentrales Element der NFDI ist die gemeinsame, wissenschaftsgeleitete Gestaltung von Prozessen. Wir möchten Sie daher herzlich einladen, bei einem ersten Culture Community-Workshop am 9. September 2019 in der Zeit von 11:00-16:00 Uhr in der Staatsbibliothek zu Berlin, den aktuellen Stand der Überlegungen zu Gesamtkonzept und Arbeitsprogramm einer NFDI4Culture kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren.

Wie werden Forschende und Infrastrukturanbietende in Zukunft von NFDI4Culture profitieren? Wie tragen wir gemeinsam zu Aufgabenbereichen und Maßnahmen im Konsortium bei? Welche Entscheidungs-, Beteiligungs- und Arbeitsprozesse sind angedacht? Diese Kernfragen möchten wir gerne in enger Zusammenarbeit mit der interessierten Community diskutieren, validieren und möglichst viel Feedback für die weitere Antragstellung sammeln.

Daher bitten wir Sie, sich bei Interesse diesen Termin vorzumerken und sich bis zum 30.08.2019 bei unserem NFDI4Culture Coordination Office (NCCO) für eine Teilnahme anzumelden:

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Es stehen etwa 30 freie Plätze zur Verfügung, die wir nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben. Reisekosten können leider nicht übernommen werden.

Wir freuen uns auf den Dialog.

Herzliche Grüße aus Berlin, Dresden, Köln, Mainz, Marburg und Paderborn

Das Team des NFDI4Culture Culture Coordination Office 

Internationaler Forschungspreis der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg

Mit dem Internationalen Forschungspreis sollen herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr bisheriges Gesamtschaffen ausgezeichnet werden, die sich in vorbildlicher Weise um international ausgerichtete, geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung verdient gemacht haben. Der Internationale Forschungspreis ist mit 30.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen unter: http://www.maxweberstiftung.de/foerderung/internationaler-forschungspreis.html

Den Flyer können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Beethoven bei uns

Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven (16. Dezember 2020) finden von Dezember 2019 bis Dezember 2020 Jubiläumsfeierlichkeiten statt. Zum Auftakt dieses festlichen Jahres initiiert die Beethoven Jubiläumsgesellschaft am Wochenende 14./15. Dezember 2019 mit dem Projekt BEETHOVEN BEI UNS in ganz Deutschland (Haus)Konzerte und Veranstaltungen. Insgesamt sollen ca. 2500 Veranstaltungen stattfinden – übersteigt es diese Zahl, erreichen wir sogar einen neuen Weltrekord!

Wir laden alle herzlich dazu ein, das Jubiläum aktiv mitzugestalten und auch andere zur Beteiligung anzuregen – als Gastgeber*innen, als Künstler*innen oder als Besucher*innen. Dabei muss es nicht ein Konzert auf der großen Bühne sein – kann aber natürlich gern. Ob ein klassisches Streichquartett, ein Mitsingkonzert zu Beethoven-Kanons, eine (kabarettistische) Lesung mit Klaviermusik, Jazzbearbeitungen oder Rockadaptionen zu Beethoven-Melodien, eine Tanzchoreografie zu einer aufgelegten Beethoven-Sinfonie, ein kleines Theaterstück zum Thema "Beethoven", eine Vorstellung eines Beethoven-Filmes oder gar das Backen von Beethoven-Torten – das alles ist völlig frei, solange Beethoven irgendwie, und sei es nur teilweise, im Programm vorkommt.

Auf der Internetseite www.beethovenbeiuns.de finden Sie zusätzliche Informationen. Dort können auch Veranstaltungen angemeldet werden. Letztlich werden sämtliche Veranstaltungen zu BEETHOVEN BEI UNS, die an den beiden Tagen in Deutschland stattfinden werden, sowohl in einer Liste als auch auf einer Karte, einschließlich Verlinkung zu den jeweiligen Webseiten, ersichtlich sein. Wer Teil von BEETHOVEN BEI UNS sein möchte oder Rückfragen hat, kann sich einfach direkt auf www.beethovenbeiuns.de anmelden.

 

Neuerscheinung: Beiträge zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017

Dieses Buch versammelt Ansätze der Musikwissenschaft, die auf der Tagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017 diskutiert wurden. Studien zu Gitarrenriffs im Heavy Metal, Vokalmusik der Renaissance oder Techno stehen dabei neben Untersuchungen zum Einfluss Th. W. Adornos  auf die Forschung und Forderungen, populäre Musik ernst zu nehmen. Zweiter Themenschwerpunkt sind Verlage, ihre Netzwerke und ihr Verhältnis u. a. zu Beethoven sowie Fragen zu Urheberrecht und digitaler Publikation. Der Band dokumentiert die Vielfalt musikologischer Forschung, die sich mit Musikwirtschaft und -software, Aufnahmetechnik, aber auch Instrumentenbau, Klaviersonaten und der Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco beschäftigt, und gibt so Antworten auf aktuelle und historische musikalische Fragen.
 
Mehr unter:
 
 
In vielen Universitätsnetzwerken kann der Band als E-Book über den Springerlink direkt geöffnet bzw. heruntergeladen werden (bei manchen Bibliotheken dauert dies bei Neuerscheinungen etwas länger, dann ggf. In einigen Wochen noch einmal versuchen):
 
 

Jahrestagung 2019

Die nächste Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 23. bis 26. September 2019 an der Universität Paderborn statt. Weitere Informationen unter https://www.muwi-detmold-paderborn.de/gfm-2019/.

Kinderbetreuung auf der Jahrestagung 2019: https://www.muwi-detmold-paderborn.de/gfm-2019/kinderbetreuung/
 
 
English version below

Musikwissenschaft nach Beethoven
XVII. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung
16.–19. September 2020
 
Auf Einladung der Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies der Universität Bonn und des Beethoven-Archivs des Beethoven-Hauses Bonn findet der vierjährlich abgehaltene Internationale Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2020 vom 16. bis 19. September in Bonn statt. Zwei Hauptsymposien widmen sich den Themen „Neue Aufgaben der Beethoven-Forschung“ und „Ästhetische Normativität in der Musik“.
Alle Kolleg*innen aus der Musikwissenschaft und verwandten Fachgebieten sind herzlich eingeladen, zum Programm des Kongresses beizutragen. Mögliche Formate sind:
 
  • Freies Referat (20 min. + 10 min. Diskussion)
  • Fachgruppensymposion (max. 210 min.)
  • Freies Symposion (max. 210 min.)
  • Roundtable (90 min. oder 120 min.)
  • Posterpräsentation
  • Präsentation von Forschungsprojekten (30 min. oder 45. min.)
Kongresssprachen sind Deutsch und Englisch. Abstracts können in beiden Sprachen eingereicht werden und alle Themenbereiche der Musikforschung berühren.
Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 31. Januar 2020 über die Webseite der Jahrestagung (www.gfm2020.uni-bonn.de) ein. Die Kongressleitung wird bei der Programmauswahl durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
Bewerbungen können nur über das Managementsystem ConfTool eingereicht werden. Die Ergebnisse der Begutachtung der eingereichten Abstracts werden voraussichtlich im April 2020 bekanntgegeben.
 
 
Musicology after Beethoven
XVII International Congress of the German Musicological Society (GfM)
16-19 September 2020
 
Upon invitation of the Department of Musicology/Sound Studies of the University of Bonn and the Beethoven Archive of the Beethoven House Bonn, the four-yearly international congress of the Gesellschaft für Musikforschung 2020 will take place in Bonn from 16 to 19 September. Two main symposia are devoted to the topics “New Tasks in Beethoven Research” and “Aesthetic Normativity in Music”.
Colleagues from Musicology and related fields are cordially invited to contribute to the programme of the congress. Possible formats are:
 
  • Free papers (20 min. + 10 min. discussion)
  • GfM study group session (max. 210 min.)
  • Free session (max. 210 min.)
  • Roundtable (90 min. or 120 min.)
  • Poster presentation
  • Presentation of research projects (30 min. or 45 min.)
Congress languages are German and English. Abstracts can be submitted in both languages and cover any research area of musicology.
Please submit your proposals by 31 January 2020 via the conference website (www.gfm2020.uni-bonn.de). The conference management will be supported by a scientific advisory board in the selection of the programme.
Submissions are only possible via ConfTool. The results of the review of the submitted abstracts are expected to be announced in April 2020. 

Neue Datenschutzerklärung

Die Gesellschaft für Musikforschung hat gemäß der am 25.5.2018 in Kraft getretenen Europäischen Datenschutzgrundverordnung ihre Datenschutzerklärung aktualisiert. Die neue Erklärung finden sie hier: https://musikforschung.de/index.php/datenschutz.

Für Rückfragen, zur Wahrnehmung Ihrer Auskunfts- und Löschrechte stehen wir jederzeit unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. zur Verfügung.

 

Neu: RSS Feeds

Die Gesellschaft für Musikforschung stellt für ihre gefragtesten Informationsrubriken RSS Feeds zur Verfügung.
Die entsprechenden RSS Links Sie finden Sie in der unteren linken Fußleiste der Webseite.

Folgende Seiten können als RSS Feed abonniert werden:

 

rss aktuelles

Jahrestagung 2018

Die nächste Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 25. bis 28. September 2018 im Osnabrücker Schloss als Sitz des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück statt. Die Themenschwerpunkte der Tagung orientieren sich an drei Forschungsschwerpunkten des Instituts:

1. Der Erste Weltkrieg in der musikwissenschaftlichen Forschung

Der Erste Weltkrieg hat in allen beteiligten Ländern einen erheblichen Einfluss auf das Musikleben und –schaffen genommen. Es wurde eine Fülle von Kompositionen mit Bezug auf dieses Ereignis geschaffen und das Konzertrepertoire in erheblichem Maße darauf ausgerichtet. Bis heute ist diese kriegsbezogene Musik kaum erforscht und spielt in der Musikhistoriographie - auch im Vergleich zu Studien über die Musik der Nazi-Zeit - nur eine untergeordnete Rolle. Daran änderte auch das Gedenken an den Krieg 100 Jahre nach seinem Beginn nur wenig. Allerdings wird die Forschung in den kriegsbeteiligten Ländern unterschiedlich intensiv betrieben. Das Symposium stellt einige aktuelle Ansätze vor.

2. Empirische Musikforschung

Den inhaltlichen Rahmen des Symposiums Empirische Musikforschung bilden die Forschungsschwerpunkte der systematischen Musikwissenschaft des Osnabrücker Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Aus dem inhaltlichen Spektrum von Musik- und Medientechnologie, Musikinformatik, Musikpsychologie und Musiksoziologie sollen dabei insbesondere inhaltliche und methodische Schnittstellen zur Historischen Musikwissenschaft thematisiert werden.  

3. Die Musik der Welt und ihre musikpädagogischen Kontexte

Seit einigen Jahrzehnten ist die Musik der Welt auch ein musikpädagogisches Thema. Von den Anfängen unter dem Oberbegriff einer „außereuropäischen Musik“ im 20. Jahrhundert bis zur gegenwärtigen Rolle der Musik der Welt im Kontext einer Interkulturellen Musikpädagogik in globalisierten Gesellschaften wurde und wird diskutiert, wie pädagogische Annäherungen an unbekannte, vielleicht fremde Musiken stattfinden können. Dabei rücken in den letzten Jahren auch Fragen zum Eigenen und Fremden, zum Konzept von Transkulturalität oder zu kulturellen Identitäten in den Fokus und erhalten angesichts der großen Flüchtlingsbewegungen seit 2016 neue Brisanz und Bedeutsamkeit.

Die drei Symposien werden jeweils einen Vor- oder Nachmittag einnehmen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen in freien Symposien, Round Tables sowie mit freien Referaten bzw. Posterpräsentationen an der Tagung zu beteiligen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für diese Beiträge keine finanzielle Unterstützung von Seiten der Tagungsveranstalter zur Verfügung gestellt werden kann. Bewerbungsfrist für alle Präsentationsformen ist der 31. Januar 2018. Nach der Begutachtung durch die Programmkommission erfolgt die Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung zum 15. April 2018. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, für alle Einreichungen die Hinweise auf der Webseite www.gfm2018.uni-osnabrueck.de zu beachten.

Frist für Beitragseinreichung verlängert bis 11.02.2018! 

 

News

In this section you can find up-to date information on musicology conferences, conference reports and proceedings, as well as further announcements.

In case you want to post an event in this section, please send a message with a description to: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Wolfgang Auhagen als Präsident verabschiedet und neue Gremien gewählt

Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) am Freitag, den 20. Sept. 2017 ihren scheidenden Präsidenten Wolfgang Auhagen (Universität Halle). Nach achtjähriger Amtszeit übergab Auhagen im Rahmen der Neuwahlen zu den drei zentralen Gremien der Gesellschaft (Präsidium, Beirat und Auslandskommission) sein Amt an die neugewählte Präsidentin Dörte Schmidt (Universität der Künste Berlin). Mit ihr gemeinsam bilden Vizepräsident Ulrich Konrad (Universität Würzburg), Schriftführer Andreas Münzmay (Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold) und Schatzmeisterin Gabriele Buschmeier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) den neuen Vorstand der Gesellschaft. Der neue Beirat der GfM wählte direkt im Anschluss an seine Wahl Panja Mücke (Hochschule für Musik Mannheim) zu seiner Sprecherin, Sprecherin der neuen Auslandskommission wurde Sabine Meine (Hochschule für Musik und Tanz Köln).

 

Promotionspreis

Die GfM vergibt in Kooperation mit Schott Music jährlich einen Wissenschaftspreis, mit dem herausragende Dissertationen aus allen Gebieten der Musikwissenschaft ausgezeichnet werden sollen. Der Preis besteht in der Übernahme der Kosten für die Veröffentlichung der Dissertation gleichzeitig als gedrucktes Buch sowie als Online-Publikation im Open Access bei Schott Campus. Doktorand/-innen, deren an einer deutschen Universität oder Musik­hochschule  eingereichte Dissertation im vorhergehenden oder laufenden Jahr mit dem Prädikat »summa cum laude« angenommen wurde, können sich selbst um den Preis bewerben. Betreuer/-innen im Promotionsverfahren genießen ebenfalls Vorschlagsrecht. Der Bewerbung oder dem Vorschlag sind zwei ausführliche Gutachten beizufügen. Werden bei einer Bewerbung Gutachten aus dem Promotionsverfahren eingereicht, so ist die Verwendungsgenehmigung der Gutachter beizufügen. Bewerbung oder Vorschlag sind bis zum 1. Dezember des jeweiligen Jahres zu richten an:

Geschäftsstelle der Gesellschaft für Musikforschung
Heinrich-Schütz-Allee 35
34131 Kassel

Die Auswahl wird von einem Gremium der GfM vorgenommen. Es besteht aus dem amtierenden Beirat der Zeitschrift Die Musikforschung und den amtierenden Redakteuren der Zeitschrift. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird im Rahmen der jeweils nächsten Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung bekannt gegeben.

Webportal für Mailinglisten und Newsletter

Die Gesellschaft für Musikforschung betreibt ein Webportal für Newsletter und Mailinglisten.

Dort werden Mailinglisten zur Kommunikation der Fachgruppen der Gesellschaft für Musik angeboten.

http://news.musikforschung.de

 

webportal

 

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