Nachwuchsperspektiven

Die Fachgruppe Nachwuchsperspektiven in der Gesellschaft für Musikforschung setzt sich seit dem Jahr 2010 für inhaltliche und institutionelle Interessen junger Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler im deutschsprachigen Raum ein. Als Vertretung des wissenschaftlichen Nachwuchses im größten musikwissenschaftlichen Fachverband in Deutschland ist die Fachgruppe ein zentraler Ort der Vernetzung und der Zusammenarbeit, vor allem für Promovierende und Post-Docs. Im Rahmen von Symposien, Podiumsdiskussionen und Informationsveranstaltungen fördert sie den generationenübergreifenden wissenschaftlichen Austausch und stärkt gleichzeitig die Sichtbarkeit der jungen Forschergeneration.

Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Geisteswissenschaften ist teilweise prekär. Aus diesem Grund sehen wir es als unsere vordringliche Aufgabe an, uns für eine bessere Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses innerhalb der Musikwissenschaft einzusetzen. Durch unsere Präsenz auf den Tagungen und Versammlungen der GfM wollen wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit unserer Anliegen schärfen. So stehen auf den Veranstaltungen der Fachgruppe im Rahmen der Jahrestagungen der GfM aktuelle Fragen zu forschungsrelevanten Themengebieten und zur Ausrichtung der Musikwissenschaft ebenso im Zentrum wie zu wissenschaftspolitischen und strukturellen Problemen.

Nicht zuletzt bietet die Fachgruppe die Möglichkeit, andere NachwuchsforscherInnen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen – auch über die Grenzen des eigenen musikwissenschaftlichen Teilbereichs hinaus. Die Fachgruppe versteht sich nicht nur als Wissensnetzwerk zu den Fragen des wissenschaftlichen Nachwuchses, sondern auch als Plattform für inhaltlichen Austausch.

Grundsätzlich ist jede/r MusikwissenschaftlerIn eingeladen, in der Fachgruppe mitzuarbeiten: dazu bitte einfach die Fachgruppensprecher ansprechen.

Weitere Informationen zu den Aufgaben und Aktivitäten der  Fachgruppe finden Sie auf der Seite http://nachwuchsperspektiven.wordpress.com/.

 

Sprecher der Fachgruppe:

Dr. Ina Knoth
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität Hamburg
Institut für Historische Musikwissenschaft
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Tom Wappler, M. A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Institut für Musik
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Maria Behrendt, M. A., M.A. by research
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Platz der Demokratie 2-3
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena
99423 Weimar
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Dr. Ina Knoth
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität Hamburg
Institut für Historische Musikwissenschaft This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Reisekostenbeihilfen für Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden

Für aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Tagungen der Gesellschaft für Musikforschung (zum Beispiel mit einem Referat, Poster oder Beitrag zu einem Roundtable) besteht die Möglichkeit, beim Vorstand eine Reisebeihilfe zu beantragen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Antragstellerin bzw. der Antragsteller

  • seit mindestens 1 Jahr Mitglied der Gesellschaft für Musikforschung ist,
  • sich zur Zeit der Antragstellung noch im Studium befindet bzw. an einer Dissertation arbeitet und noch nicht promoviert wurde.

Anträge sind bis zum 15. Juni des jeweiligen Jahres an die Geschäftsstelle der GfM zu richten.

Ferner können die Fachgruppen Reisekostenbeihilfen für die Teilnahme an Sitzungen/Tagungen der Fachgruppe vergeben. Anträge sind an die Sprecherin bzw. den Sprecher der entsprechenden Fachgruppe zu richten.