Aktuelles | Tagungen

25. - 28. September 2018

Born-digital
Digitales Material als Herausforderung für die
Musikwissenschaft

Symposium der Fachgruppe Digitale Musikwissenschaft
Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Osnabrück 25.–28. September 2018

Anmeldung zur Tagung ab sofort möglich!

Die Musik spielt längst digital. – Für die unterschiedlichen Bereiche der Musikforschung birgt dies ohne Frage vielfältige Zukunftsaufgaben und fordert eine digitale Musikwissenschaft heraus, die sich der Entwicklung digitaler Methoden ebenso  widmet wie jener Fülle digitalen Materials, das überall dort entsteht, wo Musik in digitalen Umgebungen erfunden, gemacht, produziert, publiziert, verteilt, gespeichert, rezipiert und analysiert wird, um nur einige Grundmodi digitaler  musikbezogener Praxen anzudeuten. Vorrangiges Ziel des Fachgruppensymposiums ist es, die verschiedenen Bereiche des Faches über die Fragen, die mit den digitalen Phänomenen, Erzeugnissen, Arbeitsweisen, Instrumenten und  Überlieferungen der Musik- wie auch der Forschungskultur der zurückliegenden Jahrzehnte bis heute einhergehen, miteinander ins Gespräch zu bringen. Für analytische, historiografische, ethnografische, organologische, editorische, archivalische und viele andere Zugänge zur Musik kann sich die Digitalität des Materials als gemeinsamer Anknüpfungspunkt erweisen und unter Umständen sogar als große Chance für ganz neue Kooperationen.

Weiterlesen...

26. - 29. September 2018

Symposium "Musikvermittlung" der FG "Musikwissenschaft und Musikpädagogik"
bei der Jahrestagung der GfM in Osnabrück (26.-29.9.2018)
 
Call for Paper
 
Unsere Fachgruppe "Musikwissenschaft und Musikpädagogik" möchte auf der Jahrestagung der GfM in Osnabrück (26.-29.9.2018) ein eigenes Symposium zur Musikvermittung abhalten.
 
Angedacht sind 5 Vorträge und ein roundtable, v.a. zum Thema der Beziehung von Musikwissenschaft und Musikpädagogik in der Musikvermittlung. Zu diesem Thema gibt es übrigens ein bemerkenswertes Memorandum auf der Homepage der GfM, das Prof. Wolfgang Auhagen und Prof. Dörthe Schmidt (ehemaliger und neue Präsidenten) verfasst haben:
 
 
In den Referaten soll es um alte und neue Ideen zur Musikvermittlung gehen, die musikpädagogisch UND musikwissenschaftlich ausgerichtet sind.
 

5. - 7. Oktober 2018

"L’abbé Gounod”: French Sacred Music during the Romantic Era
 
Lucca, Complesso Monumentale di San Micheletto
 
5-7 October 2018 
 
Organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini, Lucca
Palazzetto Bru Zane, Venice
 
Even if Charles Gounod (1818-1893) signed his scores as “abbé Gounod” for a very short period of time, his involvement in the production of Sacred Music never diminished from the 1840’s –when he was pensionnaire at the French Academy in  Rome (Villa Médicis)– to the end of his carrier. By focusing on Gounod’s sacred production, this conference aims to explore his works but also the context in which he produced his masses, motets and hymns. We encouraged Music analyses (with a special focus on Gounod’s oratorios: Tobie, La Rédemption, Mors e Vita & Saint François d’Assise) as much as Reception studies, Biographical studies and papers that will focuses on Gounod relations with music publishers, Sacred Music institutions or other Sacred Music composers. This conference also aims to revaluate French Sacred Romantic Music in its entirety. Even if this production from the Napoleonic era to the 1903 Motu proprio (and the 1905 Separation of State and Church) has been oversized, searchers during the last decades have mostly neglected it and often treated it with contempt because of its specular tendencies. By studying the places where this music was performed, the purpose of its executions and the long history of French Sacred Operas we might be able to examine this production not only as Church Music but in a larger perspective.
 

11. - 13. Oktober 2018

Internationales Schönberg-Symposium
am Arnold Schönberg Center in Wien
11. bis 13. Oktober 2018

Call for Papers

Das Arnold Schönberg Center in Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und  darstellende Kunst Wien von 11. bis 13. Oktober 2018 ein internationales Symposium.

Willkommen sind Referate zu allen Fragen aktueller Schönberg-Forschung.

Weiterlesen...

19. - 21. Oktober 2018

Rossini after Rossini: Musical and Social Legacy (1868-1918)
 
Lucca, Complesso Monumentale di San Micheletto
 
19-21 October 2018
 
Organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini, Lucca
 
The influence of Rossini on his contemporaries has been and remains the subject of innumerable essays, conventions and publications. The story of the composer’s long life (1792-1868), initially focused on purely musical connections (Paganini, Giuliani,  Mercadante, Schubert, Donizetti, Bellini, Auber, Meyerbeer, Verdi, Offenbach, Bizet, just to name a few), has been expanded to include literary, philosophical and political dimensions (Stendhal, Balzac, Schopenhauer, Mazzini). Less  frequently investigated, however, is Rossini’s legacy as it unfolded during the second half of the nineteenth and early twentieth centuries. On the occasion of the 150th anniversary of the composer’s death the present conference focuses on  the span of time corresponding more-or-less to the fifty years following 1868, almost to the threshold of the so-called Rossini Renaissance that, beginning in the early 1920s, generated renewed interest into the composer’s output, from the points of view of both performance and philology, and also helped to clarify the ambiguity of Rossini as a man.
 

19. - 21. Oktober 2018

[English version below]
 
XXV Convegno annuale SIdM / XXV Annual Conference of Italian Musicological Society
 
Bolzano, Conservatorio di Musica “Claudio Monteverdi”  (Libera Università di Bolzano), 19-21 ottobre 2018
 
CALL FOR PAPERS
 
Il venticinquesimo Convegno annuale della SIdM si terrà a Bolzano, in collaborazione con il Conservatorio di Musica “Claudio Monteverdi” (Libera Università di Bolzano), nei giorni 19-21 ottobre 2018. Il 20 ottobre alle ore 15 avrà luogo l’Assemblea  annuale dei soci.
 
Il convegno si articolerà in sessioni libere. Si invitano gli studiosi interessati a presentare proposte di relazione.
 

26. - 27. Oktober 2018

Louis Spohr Symposium Braunschweig 2018

»Louis Spohr – Werk und Wirkung«

Die Rezeption der Streicherkammermusik im zeitgeschichtlichen Kontext

Die Kammermusik des aus Braunschweig stammenden Komponisten, Dirigenten, Musikers und Musikpädagogen Louis Spohr (1784-1859) ist bis heute in weiten Kreisen praktisch unbekannt. Abgesehen vom Nonett op. 31, das der unkonventionellen Besetzung (Bläserquintett + Streichquartett) wegen zum Synonym für Spohrs etwa 75 Kammermusikwerke umfassendes Kammermusikoeuvre und dadurch zum meistgespielten Spohrwerk geworden ist, liegt Spohrs   Streicherkammermusik fernab des alltäglichen Konzertbetriebs. Schumann, der bereits 1838 Spohrs im klassizistischen Duktus gesetzte Kammermusik mit den Attributen „beschaulich“ und „didaktisch“ belegte, oder Beethoven, der in Spohrs Musik  das Fehlen von „Poesie“ bemängelte, begründeten eine Werkkritik, die bis heute Spohrs Wirkungsgeschichte belastet. Spohr selbst, der in ungewöhnlichen chromatischen Modulationen, in neuartigen Timbres und Formexperimenten hingegen eigene Originalität bewies, ging einen Weg, der von zahlreichen Romantikern als Anregung für das eigene Schaffen aufgriffen wurde. Was war nun Louis Spohr wirklich – Wegbereiter der Romantik, diskreditierter oder tatsächlich zweitrangiger  lassizist? Die Tagung will Licht in die Dichotomie von kompositorischem Können einerseits und ablehnender Werkkritik seiner Zeitgenossen andererseits bringen, eine Antwort auf die Frage finden, warum das Spohrsche Kammermusikschaffen heute  im Schatten seiner jüngeren Kollegen Mendelssohn, Schumann und Brahms steht und letztlich eine Neubewertung der Spohrschen Wirkungsgeschichte vornehmen. In einem Ausblick auf die aktuelle Situation des zeitgenössischen  Streicherkammermusikschaffens und seiner Vermarktung im Konzertbetrieb wird eine Brücke zur zeitgenössischen Kammermusik geschlagen.

Sie können das Faltblatt hier als PDF herunterladen.

 

1. - 3. November 2018

SAVE THE DATE & CALL FOR CONTRIBUTIONS
 
12. Internationale Stuttgarter Stimmtage
Das Phänomen Stimme: Emotionalität
 
1. bis 3. November 2018, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
 
Appell und Ausdruck stellen – neben dem Sachbezug – elementare Dimensionen von gesprochener Sprache dar. Mit ihnen gelangen Emotionen ins Sprechen, die man selber ausdrückt oder bei anderen erregen will. Schon die Stimme als solche scheint eine "Vorab-Emphase" (Helmut Lachenmann) zu haben, die uns nicht gleichgültig lässt – vor allem im Gesang. Was liegt näher, als einen Kongress zum Phänomen der Stimme dem Thema Emotionalität zu widmen?
 

2. - 4. November 2018

Technologien des Singens.
Untersuchungen zum Dispositiv Singen – Körper – Medien in der Frühzeit der Tonaufnahme
Internationale und interdisziplinäre Konferenz vom 2. bis 4. November 2018 an der Hochschule für Musik Detmold
 
Bitte beachten: Der call for papers wurde bis zum 31. März verlängert!
 
Unter dem Titel „Technologien des Singens“ startete im März 2016 ein von der DFG gefördertes Forschungsprojekt an der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold. Es befasst sich mit Gesangsaufnahmen aus den ersten   Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die unter akustischen Fragestellungen (wie verändert sich der Klang der aufgenommenen Singstimme?) und auf ihr Verhältnis zu Körper- und Mediendiskursen der Zeit untersucht werden. Anstatt   Tonaufnahmen als Dokumente der Vokalpraxis aufzufassen, verstehen wir sie als Quellen für eine durch die Bedingungen des Mediums geprägte Ästhetik, die mit der Praxis des Singens und der Geschichte des Körpers untrennbar verbunden ist.  (Nähere Informationen: http://www.hfm-detmold.de/die-hochschule/forschung/aktuelle-projekte/technologien-des-singens-dfg)
 

8. - 10. November 2018

Call for papers

Symposium: Interkulturalität - Musik - Pädagogik

Do., 08. - Sa., 10. November 2018

Vom 08. bis 10. November 2018 findet an der Hochschule für Musik und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ ein Symposium zum Thema "Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ statt.

Mit dem vorliegenden Call for Papers möchten wir interessierte WissenschaftlerInnen einladen, entsprechende Beiträge einzureichen.

Interkulturalität ist ein Themenfeld, das sowohl in der musikpädagogischen Forschung wie auch in der Praxis des Musikunterrichts zunehmend an Bedeutung gewinnt. Durch die Auseinandersetzung mit (u.a. kultureller) Heterogenität kann der Musikunterricht auf das Leben in modernen Gesellschaften vorbereiten. Daraus leitet sich ein Anspruch nach gelingendem interkulturellen (Musik-)Lehren & Lernen innerhalb der Institution Schule ab, der im Rahmen dieses Symposiums erörtert wird.

Weiterlesen...

8. - 10. November 2018

Beethoven und Rossini in ihrer Epoche.
Kontexte – Komposition – Aufführung – Rezeption
Internationale Tagung, 8.–10. November 2018
Hochschule für Musik und Tanz Köln, Beethoven-Haus Bonn
 
Das internationale Symposium Beethoven und Rossini in ihrer Epoche setzt sich zum Ziel, die historischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Kontexte zu untersuchen, in die beide Komponisten zu ihren Lebzeiten eingebunden waren und die  ihre Musik wesentlich prägten. Dabei sollen die spezifischen Kompositions-, Aufführungs- und Rezeptionsweisen ihrer Werke an den gemeinsamen Wirkungsorten hinterfragt und miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die Tagung findet anlässlich des 150. Todestages von Gioachino Rossini (1792-1868) statt.
 

9. - 11. November 2018

[English version below]

Musikalische Imaginationen des Ostens und des Westens

München, 9. bis 11. November 2018

Was wir zum Osten und was zum Westen zählen, ändert sich bekanntlich mit der Position, von der aus wir es betrachten. Verabsolutiert wurden Osten und Westen erst als geopolitische Begriffe. Auf Kunst und Musik bezogen ist ihre Verwendung nicht selten vorurteilsbehaftet, verfälschend und befördert ein Denken in zweifelhaften Dichotomien. Ernst zu nehmen ist es insofern, als sich darin ein Bedürfnis des Sich-Unterscheiden-Wollens artikuliert. Wenn „der Osten“ im „Westen“ anwesend ist und umgekehrt, sei es durch die Mobilität von Personen oder von Konzepten, werden Differenzvorstellungen aufgerufen, potentiell aber auch überwunden.

 

Weiterlesen...

8. - 10. November 2018

Call for Papers

Musik und Ästhetik

Alte Fragen, neue Perspektiven

31. Symposium des Dachverbandes der Studierenden der Musikwissenschaften (DVSM) Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft

In Kooperation mit der Forschungsgruppe Populäre Musik der Humboldt-Universität zu Berlin (FGPM), dem Studiengang Tonmeister an der Universität der Künste Berlin, dem Arbeitskreis kritischer Musik-wissenschaftler*innen Frankfurt am Main und der Zeitschrift Musik & Ästhetik.

Berlin, 8.–10. November 2018

Musikästhetiken haben Hochkonjunktur. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Beiträge vorgelegt, die als Musikästhetiken firmieren oder sich weitestgehend (explizit oder implizit) mit ästhetischen Fragen befassen. Neben Auseinandersetzungen mit klassischer und Neuer Musik (Davies, Grüny, Hindrichs, Sève, Zehentreiter) sind auch Jazz (Brown/Goldblatt/Gracyk, Feige), Popmusik (Diederichsen, Ferdori/Marino, Hoyer/Kries/Stedenroth, James) und Klangkunst (Cox, Sanio, Voegelin) zu Gegenständen einer zeitgenössischen ästhetischen Reflexion geworden. Dabei fällt zum einen die internationale Ausprägung jüngster Musikästhetiken auf, zum anderen ihre interdisziplinäre Ausrichtung. Denn viele Ansätze sind nicht nur der philosophischen Ästhetik, sondern auch einer soziologisch, kultur-, medien- und musikwissenschaftlich orientierten Ästhetik verpflichtet und nehmen etwa Perspektiven der Gender, Postcolonial und Sound Studies ein.

Weiterlesen...

16. - 18. November 2018

Music and Figurative Arts in the Nineteenth Century
 
Lucca, Complesso Monumentale di San Micheletto
16-18 November 2018 
Organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini, Lucca
 
In 1795 Friedrich Schiller wrote: «In its most elevated perfection, the plastic art ought to become music and move us by the immediate action exercised on the mind by the senses» (Schiller, Letters on the Aesthetical Educaiton of Men, Letter  N. XXII, 1795).
 

23. - 24. November 2018

Opera as Institution: Networks and Professions (1700–1914)

 

Eine internationale Konferenz, organisiert in Kooperation der Universitäten Graz und Salzburg

23.–24. November 2018

Institut für Musikwissenschaft, Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, A-8010 Graz

Organisationskomitee:

Daniel Brandenburg (Universität Salzburg)

Cristina Scuderi (Universität Graz)

Michael Walter (Universität Graz)

Ingeborg Zechner (Universität Salzburg)

Die Institution Oper bildet seit der Entstehung der Gattung im Venedig des 17. Jahrhunderts einen Rahmen für deren musikalische und szenische Aufführung. Dementsprechend ist bis in die heutige Zeit die Historiographie der Institution eng mit der der Gattung Oper verwoben.

Weiterlesen...

23. - 24. November 2018

“Groove the City”

Urban Music Policies between Informal Networks and Institutional Governance

International symposium of the Urban Music Studies Scholars Network in collaboration with the Institute of Sociology and Cultural Organization, Leuphana University of Lüneburg, Germany

Date:               November 23, 24 and 25, 2018

Place:              Leuphana University of Lüneburg

Contact:         Leuphana Institute of Sociology and Cultural Organization ISCO

                        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                        www.urbanmusicstudies.org

                        www.leuphana.de/en/institutes/isco.html

With their social, material and cultural resources, cities have been and still are a precondition for the emergence and flourishing of music scenes; they are central turning points of the production, distribution and consumption of acoustic capital. The close connection between music and the city has been illustrated by genre terms such as Viennese Waltz, New Orleans Jazz, Chicago Blues and Liverpool Sound or trademarks such as London Symphony, Salzburg Festival or Hamburg State Opera. They point out to municipalities where an orchestra, a school or a group is situated, the town where particular events take place, or specific urban conditions from which specific musical genres originate. The relationship between the two, city and music, is dynamic and reciprocal. Music is a central part of urban culture; it forms communities and acts as a symbolic resource, contributing to the self-awareness of its inhabitants as being “urban” and in some cases even to the cultural identity of the city itself. And the “urban” is a central part of music; music mines and scoops urban particularities, and musical compositions are shaped by the urban settings they have been created in.

Continue reading...

29. November - 1. Dezember 2018

CALL FOR PAPERS

 Elvis lives in Amsterdam

Manifestations of the imaginary musician

 University of Amsterdam, 29 November - 1 December 2018

 Conference convenors:

Rutger Helmers and Oliver Seibt

 

From Marvel’s Kiss comics of the late 1970s to Cate Blanchett and Heath Ledger acting out different facets of Bob Dylan’s public persona in Todd Hayne’s experimental film I’m not there; from continuous assertions that the guy on stage isn’t the real Paul McCartney to YouTube videos showing Nigerian Michael Jackson impersonators; from Hans Sachs, the sixteenth-century Meistersinger, still performing regularly in Wagner’s opera, to a virtual band like Gorillaz; from Adrian Leverkühn’s pact with the devil in Thomas Mann’s Doktor Faustus to the unsolved mystery of Chet Baker’s defenestration from Amsterdam’s Prins Hendrik Hotel.

Continue reading...

30. November - 2. Dezember 2018

Ars Antiqua III: Music and Cuture in Europe, c1150-c1330
Lucca, Complesso Monumentale di San Micheletto
30 November -  02 December 2018
 
Organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini, Lucca
 
The Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini of Lucca will host the symposium «Ars Antiqua III: Music and Culture in Europe, c1150-c1330», to be held in Lucca, Complesso Monumentale di San Micheletto, from Friday 30 November 2018 until  Sunday 2 December 2018.
 
The two previous Ars Antiqua conferences (Princeton, 2011 and Southampton 2013) demonstrated both the range of work being undertaken in the field of music from the last third of the twelfth to the first third of the fourteenth centuries,  and also the amount of work that still remains to be undertaken. ARS ANTIQUA III aims to bring into alignment work considering not only such recognised genres as organum, conductus, motet, and vernacular song, but also continuing  plainsong and liturgical traditions during the period, sequence and rhymed office as well as vernacular romance and related genres.

6. - 8. Dezember 2018

Musik Quellen Denken

Prozesse der Re- und De-Konstruktion in Wissenschaft und Praxis

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMw) 2018

Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

6.–8. Dezember 2018

Call for Papers

Individuelle (wenn auch zuweilen anonym bleibende) Personen – die zudem durch unterschiedliche Erfahrungen, Wissensstände und Interessen beeinflusst werden – sind als Produzenten und Rezipienten untrennbar mit den musikalischen Dokumenten verbunden. Dies legt die Reflexion über den Konstruktionscharakter musikalischer Quellen und deren Deutung nahe. Hierbei soll die Vielfalt historischer und gegenwärtiger notierter, bildlicher sowie akustischer Musikquellen, die für historisch, ethnologisch oder systematisch Forschende jeweils unterschiedliche faktische und methodische Implikationen hat, berücksichtigt werden. Der Umgang mit musikalischen Daten in Dokumentation, Edition und Aufführung unterliegt ferner einem permanenten historischen Wandel. Die vielfältigen Prozesse der Re-, De- und Konstruktion in der Musikwissenschaft und musikalischen Praxis (wie beispielsweise Musikedition, Erschließung in Datenbanken, Aufführungspraxis, Aufnahmetechnik, Interpretationsforschung) sollen kritisch reflektiert werden.

 

Weiterlesen...

17. Januar 2019

Oper im Wechselspiel der Medien

̶  Transformationsprozesse der Oper durch Digitale Medien und das Filmische/Audi-Visuelle in Zeiten von Krisen und Reformen

Veranstalter:                         Bayerische Akademie der Wissenschaften

Veranstaltungsort:                 Bayerische Akademie der Wissenschaften, München

Veranstaltungsdatum:           17. Januar 2019         

Call for Papers

Der aktuelle Krisendiskurs europäischer Theater und Musiktheater befasst sich neben Fragen zur Finanzierung und zum demographischen Wandel u.a. auch mit den Herausforderungen, die die rasante Entwicklung der Neuen Medien hervorbringen.[i] Daher widmet sich dieser Workshop der Frage: Welche Rolle spielen die Digitalen Medien und das Filmische/Audio-Visuelle bei den Transformationsprozessen der Oper als Gattung und Institution?

 

Weiterlesen...

18.- 20. Januar 2019

Symposiumsreihe „450 Jahre Staatskapelle Berlin – eine Bestandsaufnahme“

Teil IV:

Zwischen Freiheiten und Zwängen:

Die Staatskapelle Berlin in den Jahren 1919 bis 1955

 

Veranstalter: Staatsoper Unter den Linden Humboldt-Universität zu Berlin

Kooperationspartner: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

Datum: 18.–20. Januar 2019

Ort: Staatsoper Unter den Linden, Apollo-Saal

Call for Papers

Mit Blick auf das im Jahr 2020 anstehende 450-jährige Jubiläum der Staatskapelle Berlin, die 1570 als Kurbrandenburgische Hofkapelle erstmals erwähnt wurde, veranstaltet die Staatsoper Unter den Linden in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin bereits zum vierten Mal ein interdisziplinäres Symposion. Nachdem in den vergangenen Jahren die ersten Phasen der Kapellgeschichte sowie die Entwicklungen im 18. und 19. Jahrhundert beleuchtet worden sind, rückt nunmehr die Zeit zwischen 1919 und 1955 in den Fokus.

Weiterlesen...

25. - 26. Januar 2019

“Vierhändig, immer einmal!”
Piano Four Hands Music Symposium
25–26 January 2019
University of Music and Performing Arts Graz (Kunstuniversität Graz), Austria
 
This two-day symposium aims to shed light onto the fascinating genre of four-handed piano music from performance-related, historical, and analytical perspectives. The symposium brings together music scholars and performers, thereby creating a  platform where ideas on performance research, music analysis, praxis of playing four-handed piano music, music cognition, music history, as well as socio-cultural studies can be shared in a collaborative environment. The title, “Vierhändig, immer einmal!” relates to Theodor W. Adorno’s brief essay, “Vierhändig, noch einmal” from 1933 in which Adorno laments how playing piano four hands has almost completely vanished from households. Nonetheless, in the 21st century, four-handed piano repertoire is still an important part of both professional and amateur music making and an interesting topic to examine, especially from the viewpoint of the more current strands of performance-related research. In addition to individual scholarly papers (20 min + 10 min discussion), the symposium strongly encourages active piano duo ensembles to participate in a lecture recital format (45–60 min + discussion).
 

26. - 27. März 2019

Scholarship Announcement: Joint Conference "Persecution – Collaboration – Resistance. Music in the Reichskommissariat Norwegen (1940-45)"
 
Münster, 26-27 March 2019
 
The German-Norwegian Research Project "Nordic Music Politics"(funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft) will host the second part in a series of conferences, this time dealing with Norway’s musical life during the German occupation (1940-45). For more information about the project see www.nordicmusicpolitics.net. The conference will take place 26-27 March 2019 at the Department of Musicology, University of Münster. The main conference language will be English.
The organizing committee offers two scholarships (travel costs, accommodation, publication of the results in the conference proceedings) and encourages young scholars to submit a short proposal.
The topics should be based on new archival findings, unknown cases, or profound reassessments of known cases.
Such topics could be: political structures, artistic agencies, civil resistance, censorship, propaganda, reception of classical composers / repertoires, popular music and jazz, folk music, church concerts.
 
Please submit your proposal (PDF) until 1 December 2018 to
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! with CC to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok