Aktuelles | Call for papers

Deadline: 25. Oktober

Call for Papers/Abstracts:

SINN UND PRÄSENZ IN IMPROVISATION

6. Symposium am exploratorium berlin

Eine Veranstaltung des DENKRAUM IMPROVISATION

29.–31. Januar 2021

Der DENKRAUM IMPROVISATION ist der Arbeitsbereich für die Theorie & Erforschung der Improvisation des exploratorium berlin. In diesem Rahmen veranstalten wir vom 29.–31. Januar 2021 das Symposium Sinn und Präsenz in Improvisation. Hierbei stehen die Begriffe Sinn und Präsenz als jeweils eigenständige Entitäten, als gegenläufige Momente ebenso wie als ineinander fallende und sich ergänzende ästhetische Kategorien im Zentrum. Wir laden hiermit dazu ein, uns Beiträge für das Symposium vorzuschlagen.

Weiterlesen...

Deadline: 15. November

Special Issue of Popular Music (Cambridge University Press)
Popular Music and Populism: Call for Articles

Populism has been researched from a great array of disciplines in the humanities and social sciences over the last decades. In musicology and popular music studies, however, the concept has been relatively neglected so far. This is all the more surprising since populism and music have been intricately connected at least since the nineteenth-century populist movement in the U.S. (Patch 2016; Kazin 2017), and popular music studies have a long tradition of research into music and politics (Street 2017; Garratt 2019), subcultures and counter-cultural movements that challenge the hegemonic ‘power bloc’ (Clarke et. al. 1975; Hebdige 1979; Eyerman and Jamison 1995). This special issue, therefore, seeks to explore the nexus between popular music and populism.

Weiterlesen...

Deadline: 7. August 2020

[Deadline für die Abstracts bis zum 7. August verlängert]

[English version below]

Call for Papers

Einbürgerung der Klänge:
Wie Instrumentalmusik national (gemacht) wird

Internationale Tagung am Institut für Musikwissenschaft
der Universität Regensburg (22./23. Januar 2021)

Noch 1997 bestätigte das Symposium „Französische und deutsche Musik im 20. Jahrhundert“ in Frankfurt am Main, dass „heutzutage jegliche nationale Typik ihre Gültigkeit verloren hat“ (Tagungsbericht Peter Josts für Die Musikforschung), und gestützt auf ein Zitat Mark Slobins konnte Richard Taruskin 2001 am Ende seines „Nationalism“-Artikels für das New Grove Dictionary of Music and Musicians auf eine pluralistische globale Kultur hoffen, die in einem „fascinating counterpoint of near and far, large and small, neighborhood and national, home and away“ bestehe. Dem steht in jüngerer Zeit die vielfach gemachte Beobachtung gegenüber, dass nationalistische Tendenzen gegenwärtig einen weltweit anwachsenden Zuspruch zu erhalten scheinen. Die Rezeption von Musik bleibt hiervon nicht unberührt und gerät in entsprechende Prozesse der Vereinnahmung. Dies lässt die nationalistischen Strömungen früherer Epochen der Musikgeschichte wieder ins Interesse rücken, nachdem sie zwischenzeitlich als historisch erledigte Angelegenheit betrachtet wurden. Hier finden sich Anschauungsbeispiele dazu, wie es konkret vor sich geht, wenn Musik in einem nationalistisch aufgeladenen gesellschaftlich-politischen Klima zu einer nationalen Sache gemacht wird.
Die Tagung konzentriert sich auf Instrumentalmusik und rückt jene Momente in den Fokus, in denen dieser in der neuzeitlichen Musikgeschichte ein nationaler oder auch nationalistischer Aspekt zugesprochen wurde. Derartige Momente finden außerhalb der klingenden Musik statt und lassen sich anhand von verbalen Vorgängen aufzeigen: in musikbegleitenden Texten, in Schriften der Musiktheorie und der Musikgeschichtsschreibung und nicht zuletzt in der Presse. Hierzu gehören so verschiedenartige Fälle wie Robert Schumanns Artikel zu Nils Wilhelm Gade in der Neuen Zeitschrift für Musik oder Carl Mennickes Parteinahme für die „Mannheimer Schule“ gegenüber der italienischen Opernouvertüre (Hasse und die Brüder Graun als Symphoniker, Leipzig 1906).

Continue reading...

Deadline: 20. August 2020

Act – Zeitschrift für Musik & Performance

CALL FOR ABSTRACTS – Heft 10: Opera_Music_Theatre 2020

Einsendeschluss: 20. August 2020

Überblickt man grob die Uraufführungen musiktheatraler Werke der letzten Jahre, so erstaunt die Breite an Gattungsbezeichnungen, die einem dabei begegnet. Das sind einerseits recht individuelle Neuschöpfungen wie „An Inquiry of Love“ (Heart Chamber, Chaya Czernowin, 2019), „spatial collage“ (Stasis; Stasis Collage, Rebecca Saunders, 2011/2016) oder „Musicstallation Theatre“ (The Outcast, Olga Neuwirth, 2012). Andererseits trifft man auf den vergleichsweise traditionell anmutenden Begriff „Oper“, so etwa bei M-Eine Stadt sucht einen Mörder (Moritz Eggert, 2019), Morgen und Abend (Georg Friedrich Haas, 2015), Erdbeben. Träume (Toshio Hosokawa, 2018) oder in Kombinationen wie „Opera performance“ (Orlando, Olga Neuwirth 2019) oder „Film Opera“ (Upload, Michel van der Aa, 2021).

Doch was steckt hinter all diesen Begriffen? Was heißt es, heutzutage eine Oper zu komponieren – oder gerade keine? Was kann Oper und was kann Musiktheater im 21. Jahrhundert sein? Welche kompositorisch-künstlerischen Methoden, Strukturen, Formen und Ästhetiken lassen sich beobachten? Wie kann sich dem eine wissenschaftliche Auseinandersetzung nähern? Welche Inhalte und Leitfragen verhandeln diese Kompositionen und was ist ihr Material, was sind ihre Medien? Welche Zusammenhänge oder Tendenzen lassen sich im Überblick als Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen möglicherweise beobachten?

Weiterlesen...

Deadline: 31. August 2020

The Institute of Musicology, Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, is pleased to announce the following call for papers:

AUTHENTIC, FAKE OR MISTAKEN IDENTITY?
CREATION, RECREATION, DECEPTION AND FORGERY IN MUSIC AND THE RELATED ARTS

21–22 October 2021
Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, Institute of Musicology,
Ljubljana, Slovenia

The word ‘authentic’ has become controversial among musicians in recent years because of its use as a term for the historically informed performance of music. Instead, this conference will focus on its seemingly more straightforward meaning, denoting a musical work, instrument or other artefact that is proved to be genuine, and to its opposite, an artefact created with intent to deceive. Such fakes or forgeries in music and the related visual arts, whether compositions, documents, musical instruments or art works, are not so uncommon as one would expect, though scholarly investigations to unmask them are still rare. Furthermore, there are multiple grey areas to be investigated, covering the misdating, misattribution and misidentification of musical artefacts of all types, the process of borrowing, arranging and reuse of compositions, or techniques of deception in composition.

Continue reading...

Deadline: 15. September 2020

Call for Papers
Klänge der Macht:
Klingende höfische Rituale in- und ausserhalb Europas im 15. bis 17. Jahrhundert
Internationale und interdisziplinäre Tagung am Institut für Musikwissenschaft
Universität Bern, 17. – 19. Juni 2021
(English version below)

Besitzt Macht einen ihr eigenen Klang? Oder: Wie funktionieren Klänge im Verein mit anderen Medien spezifisch in höfischen Ritualen der Vormoderne? Und: Welche Reaktionen und Assoziationen lösten sie bei der Ritualgemeinschaft aus? Diesen und weiteren zentralen Fragen widmet sich das an der Universität Bern angesiedelte SNF-Projekt „Der Klang der Macht: Klanglichkeit als intermediale Kategorie höfischer Festrituale in interkultureller Perspektive im 15. – 17. Jahrhundert“. Im Mittelpunkt stehen die höfischen Kulturen des Osmanischen Reiches mit besonderem Blick auf die Beschneidungsfeierlichkeiten, die Murad III. 1582 für seine Söhne ganze 52 Tage auf dem Hippodrom in Istanbul veranstaltete, und unterschiedliche Rituale der burgundisch-habsburgischen Sphäre der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wie das Fasanenbankett von Lille (1454), das Trierer Fürstentreffen (1473) oder die Wahl und Krönung Maximilians I. zum römisch-deutschen König in Aachen (1486). Anhand dieser u.a. Ereignisse soll kulturübergreifend gezeigt werden, auf welche Art und Weise Klänge an der Demonstration, Repräsentation und Zurschaustellung fürstlicher Macht beteiligt waren, sich Herrschaft spezifisch im Medium des Klangs äusserte. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Perfomance und Interaktion zwischen den Medien gerichtet, bedienten sich Ritual und Zeremoniell doch ganz bewusst der verschiedenen sinnlichen Erfahrungswelten, um emotional unmittelbar spür- und erlebbar zu sein, den gewünschten Effekt herrscherlicher Überhöhung, ja Überwältigung auszulösen. Problematisiert werden dabei auch Formen der eigenen Idealisierung wie der Fremdwahrnehmung in Wort, Klang oder Bild und des Transfers zwischen den verschiedenen höfischen Sphären.

Weiterlesen...

Deadline: 15. September 2020

International Musicological Society (IMS)
PO Box 1561, 4001 Basel, Switzerland
musicology.org
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Acta Musicologica: Call for Editors

In August 2022 Philip V. Bohlman and Federico Celestini will complete their terms as editors of the semiannually published, peer-reviewed journal, Acta Musicologica. The International Musicological Society (IMS) therefore seeks applications for a new editorial team to be appointed for five years with a possible extension of a further five years. For more information about the journal’s profile, see https://acta.musicology.org.

Editorial Team
The editorial team of Acta should continue the tradition of promoting rigorous standards in publishing and attracting top-quality research of interest to all the subfields intersecting with musicological research. The editors will be responsible for the structure, content, and quality of the journal. Together with the IMS Bureau they will also be in charge of selecting an editorial board. Proposals by individuals or by teams of two or three editors are accepted. In the case of team proposals, each person should also indicate if they wish to be considered on an individual basis as well. The editorial team should mirror the international breadth and methodological diversity supported by the IMS. The positions are honorary; however, the editorial team will receive a lump sum of CHF 3,000.00 per year, which is to be divided equally among the editors.

Weiterlesen...

Deadline: 30. September 2020

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Institut für Alte Musik
Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung
Anton Webern-Platz 1
A-1030 Wien

 

CALL FOR PAPERS

(English version below)

Internationale Tagung
„universum rei harmonicae concentum absolvunt“
Das Cembalo im 16. Jahrhundert / The Harpsichord in the 16th century
20. – 22. April 2021

Gezupfte Tasteninstrumente und ihr Repertoire in der Zeit von ca. 1500 bis 1600 haben in jüngerer Zeit sowohl in der Forschung als auch in der Musikpraxis ein vermehrtes Interesse gefunden. Zahlreiche der einschlägigen wissenschaftlichen wie praktischen Aktivitäten be­schränken sich allerdings auf einzelne Repertoirebestände, Traditionen und Komponisten und werden zudem von relativ isoliert voneinander operierenden Forscher*innen und Musi­ker*innen getragen. Ziel dieser internationalen Tagung ist, zu einem umfassenderen Bild und einer integrativen Perspektive beizutragen sowie Wissenschaftler*innen, Interpret*innen und Instrumentenbauer*innen bzw. -restaurator*innen ins Gespräch zu bringen.
Die dreitägige Konferenz wird Vorträge (Dauer 30 Min.), Lecture Recitals (45 Min.) und Work­shops umfassen, Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Wir laden zu Beiträgen zu fol­genden Themenbereichen ein: Stil- und Repertoirefragen, Aufführungspraxis, Organologie bzw. Bautechnik und -geschichte sowie Verbreitung, musikalische Funktion, soziale und kul­turelle Bedeutung von gezupften Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert.

Continue reading...

Deadline: 30. September 2020

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Institut für Alte Musik
Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung
Anton Webern-Platz 1
A-1030 Wien

 

CALL FOR PAPERS

(English version below)

 

Internationale Tagung
„universum rei harmonicae concentum absolvunt“
Das Cembalo im 16. Jahrhundert / The Harpsichord in the 16th century
20. – 22. April 2021

 

Gezupfte Tasteninstrumente und ihr Repertoire in der Zeit von ca. 1500 bis 1600 haben in jüngerer Zeit sowohl in der Forschung als auch in der Musikpraxis ein vermehrtes Interesse gefunden. Zahlreiche der einschlägigen wissenschaftlichen wie praktischen Aktivitäten be­schränken sich allerdings auf einzelne Repertoirebestände, Traditionen und Komponisten und werden zudem von relativ isoliert voneinander operierenden Forscher*innen und Musi­ker*innen getragen. Ziel dieser internationalen Tagung ist, zu einem umfassenderen Bild und einer integrativen Perspektive beizutragen sowie Wissenschaftler*innen, Interpret*innen und Instrumentenbauer*innen bzw. -restaurator*innen ins Gespräch zu bringen.
Die dreitägige Konferenz wird Vorträge (Dauer 30 Min.), Lecture Recitals (45 Min.) und Work­shops umfassen, Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Wir laden zu Beiträgen zu fol­genden Themenbereichen ein: Stil- und Repertoirefragen, Aufführungspraxis, Organologie bzw. Bautechnik und -geschichte sowie Verbreitung, musikalische Funktion, soziale und kul­turelle Bedeutung von gezupften Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert.

Weiterlesen...

Deadline: 30. September 2020

[English version below]

Call for papers

Erlösung und Moderne – Händels Messiah im 19. bis 21. Jahrhundert

Im Rahmen der Händel-Festspiele 2021 in Halle (Saale), die unter dem Motto „Helden und Erlöser“ stehen, findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2021 die Internationale Wissenschaftliche Konferenz „Erlösung und Moderne – Händels Messiah im 19. bis 21. Jahrhundert“ statt. Das Thema der Konferenz akzentuiert die Aufführungs-, Bearbeitungs- und Wirkungsgeschichte des Oratoriums, das wie kein zweites Werk für die Weltgeltung des Komponisten steht. Von dem Librettisten Charles Jennens als Antwort auf zeitgenössische deistische Zweifel an der messianischen Sendung des christlichen Erlösers konzipiert, erlangte Messiah im Laufe seiner von 1741 bis in die heutige Zeit ungebrochenen Aufführungsgeschichte den Status eines spirituellen Bekenntniswerkes, das nicht nur transkonfessionell, sondern auch in säkularen Zusammenhängen wirken sollte und konnte. In seiner Bedeutung für die Händel-Rezeption wird Messiah nur noch durch den Halleluja-Chor aus diesem Werk übertroffen, der – um nur zwei Beispiele herauszugreifen – bei der Eröffnung der Olympischen Spiele am 1. August 1936 in Berlin ebenso verwendet konnte wie bei einer Freiluftaufführung durch Chor und Orchester der Resistenza musicale permanente anlässlich des Rücktritts des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi am 12. November 2011.

Continue reading...

Deadline: 15. Oktober 2020

Call for Papers
Perspectives on Sylvano Bussotti
29 September– 1 October 2021, Justus-Liebig Universität Gießen
International Conference on the Occasion of Sylvano Bussotti’s 90th Birthday

In the 1950s, with his graphic scores, the composer Sylvano Bussotti (*1931) was significantly involved in the critical deconstruction of standardised notation. During the Darmstadt Summer Courses of 1958–61, he shocked his peer composers not least with his open homosexuality. With the ‘mystère de chambre’ La Passion selon Sade (1965), he presented a work that was characterised to a previously unknown extent by an erotic physicality. And in the decades to come, within the exceptional personal union of composer, director, actor, stage and costume designer, he consistently explored the boundaries between different genres (music theatre, ballet, instrumental music) and medially differentiated art forms (e.g. between music and visual art).

Yet, in the research discourses on 20th-century music and music theatre, Bussotti’s oeuvre has a very limited presence; a detailed study of the majority of his works is still pending, and the hitherto available archival material has been examined only partially. These diagnoses are in striking disproportion to the historical importance of the Italian composer. The envisaged conference responds to this desideratum and takes the composer’s 90th birthday as an opportunity to bundle recent approaches and break new ground in research on Bussotti, and to stimulate a broader debate on his oeuvre and aesthetics. We also hope that the conference’s output will foster an increased practical engagement with Bussotti’s rarely performed pieces.

Continue reading...

Deadline: 19. Oktober 2020

Association for Art History Annual Conference, 14–17 April 2021
University of Birmingham, UK

From Canvas to Stage: The visual artist as opera scenographer

Hannah Chan-Hartley, independent musicologist, Toronto, Canada, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Corrinne Chong, Art Gallery of Ontario, Toronto, Canada, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Since the start of the early modernist period, there has been a longstanding tradition of artist–opera collaborations. Dalí’s Salome (Covent Garden, 1950), David Hockney’s Turandot (Lyric Opera of Chicago, 1992) and William Kentridge’s Wozzeck (Salzburg Festival, 2017) are a few examples that attest to the enduring legacy of Wagner’s ideal of the Gesamtkunstwerk and, more generally, to the appeal that the musical stage continues to hold for painters and sculptors today. This interdisciplinary session examines the artist’s role as opera scenographer – one which involves the orchestration and manipulation of space, architectonic structures, costumes, lighting and images; in short, the visual elements of the performance environment. Inevitably, the artist’s aesthetic language and subjective lens shape the scenographic realisation of the operatic work. The outcome is an interpretation which can either complement or challenge the authorial intention, whether it be textual and/or musical. Moreover, the artist’s scenographic vision can align with or disrupt the spectator’s expectations of the production. These underlying tensions can provoke polarising critical responses which merit further investigation in the scholarship.

Continue reading...

Deadline: 30. Oktober 2020

8th Conference of the Royal Musical Association Music & Philosophy Study Group 

Call for Proposals (Free Sessions)

[German summary below]

Department of Music, King’s College London, Thursday and Friday, 1–2 July 2021
Conference webpage: https://musicandphilosophy.ac.uk/events/mpsg-2021/
Closing date for proposals: 30 October 2020

Keynote speakers to be announced shortly

The RMA Music and Philosophy Study Group is delighted to open the call for Free Session paper proposals at this two-day international conference, to be held in London on 1–2 July 2021. The event will offer an opportunity for those with an interest in music and philosophy to share and discuss work, in the hope of furthering dialogue in this area. Following the success of the 2019 conference format, we will run three types of session:


• Associates Sessions will be hosted by organisations with related interests; 
• Themed Sessions will be organised by individual session convenors, who have issued calls for papers on specific topics; 
• Free Sessions will be open to papers on all topics relating to music and philosophy.

Proposals may be on any topic relating to music and philosophy broadly conceived; we particularly encourage proposals engaging with ethnomusicology, environmental issues, and ethics. Please be advised that no one may present more than once at the conference.

Weiterlesen...

Deadline: 31. Oktober 2020

Call for Papers
Musik nach dem Internet. Phänomene populärer Musikkulturen
(Hrsg. Peter Moormann & Nicolas Ruth)

Konzept
Streaming-Plattformen und soziale Medien sind geprägt von mannigfaltigen musikalischen Formen und Inhalten. Mit ihren jeweiligen Oberflächen bzw. Gestaltungs- und Kommunikationsrahmen ermöglichen und prägen sie aktuelle Musikkulturen. Neben lang etablierten Formen, wie dem Popsong, die mehr und mehr von der Streaming-Logik und verkürzten Aufmerksamkeitsspannen strukturell beeinflusst werden, finden sich auch zahlreiche neue Phänomene, die sich aus einer alltäglichen Netzkultur heraus gebildet haben – etwa der 15-sekündige Musikclip bei Tik Tok. Die zu beobachtenden Rezeptionspraxen und die Weiterentwicklung von Medienformaten und (Re-)Produktionspraxen stehen dabei in einem komplexen und wechselseitigen Bestimmungsverhältnis zueinander.
Ziel ist es ein Konzept- beziehungsweise Überblicksband zusammenzustellen, der in der Reihe „Musik und Medien“, hrsg. von Holger Schramm, bei Springer VS erscheinen wird. Da die Thematik des Bandes äußerst schnelllebig ist, würden sich die Herausgeber neben einem Überblick einen Fokus auf Desiderate wünschen. Vorschläge für Beiträge aus den folgenden Themengebieten sind gewünscht:

Weiterlesen...

Deadline: 29. November 2020

MUSIC, CINEMA, AND MODERNISM, NEW dates and deadline
 
Due to the current situation surrounding the COVID-19, the following conference has been moved to next year, 21-22 May 2021 and the submission deadline for the calls for proposals has been extended until 29 November 2020.
 
MUSIC, CINEMA, AND MODERNISM:
 
The Works and Heritage of Kurt Weill between Europe and America
 
CFP Deadline: 29 November 2020
 
Conference dates: 21-22 May 2021
 
Location: Torino, Università degli Studi di Torino, Palazzo Nuovo
 

Deadline: 14. Dezember 2020

Song, Stage and Screen XV: Musical Mobilities – Stage and Film Musical in motion

Call for Papers

We invite papers that scrutinize the stage and film musical through the notion of mobility. We are interested in contributions that approach the topic from diverse angles but with a constant focus on the mobility paradigm in the humanities. We aim to find new ways to analyze production, performance, composition, dance, artistic conception, and the political territorialization of the genre.
We particularly encourage paper proposals that focus on the following research questions:

Continue reading...

Deadline: 18. Dezember 2020

The 20th International Conference of Association RIdIM, “Visualising the Unseen: Music in Visual Culture,” was moved to July 22 to 24, 2021, due to the COVID-19 pandemic.

We invite proposals from researchers in the humanities and the social and cultural sciences to engage with the topic of visual culture, music iconography, and music iconology. The focus of this conference is on the different and diverse models that, since the known beginnings of reflection about music, have been used to understand, illustrate, and explain the power of music to influence human existence. Often allocated to a transcendental place, beyond the visual, many of these models adhere in their mode of construction, or in descriptions of their impact, to imagery. The conference will delve into the materialisations of these models that theorise music and their visualisations in different media.

The second call for papers is open for paper proposals not submitted with the first call for papers. For further details, please visit ridim.org/2nd-cfp-20th-ridim-conference-prague-2021.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.