Aktuelles | Call for papers

Deadline: 31. Juli 2018

Trayectorias / Flugbahnen
Musik zwischen Lateinamerika und Europa 1970–2000
III. Internationale Tagung
14. bis 16. März 2019, Santiago de Chile

CALL FOR PAPERS

Vom 14. bis 16. März 2019 findet in Santiago de Chile zum dritten Mal ein vom Forschungsnetzwerk Trayectorias / Cultural Exchanges: Music between Latin America and Europe veranstaltetes internationales Symposium statt.

Während bei den ersten beiden Trayectorias-Tagungen (Rio de Janeiro 2015; Berlin 2017) die Zeit zwischen 1945 und 1970 im Mittelpunkt stand, soll nun für die letzten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts untersucht werden, wie auf dem Gebiet der Musikkultur Austausch- und Transferprozesse zwischen Lateinamerika und Europa stattgefunden haben. Charakteristisch für diesen Zeitraum ist insbesondere die zunehmende Emigration lateinamerikanischer
Musikschaffender nach Europa. Musik galt sowohl für das politische Exil und die wirtschaftlich motivierte Auswanderung als auch für die iberischen und lateinamerikanischen Diktaturen als Repräsentationsmittel in diesem Zeitraum. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erweitern sich nicht zuletzt durch technische Entwicklungen das Spektrum und die Möglichkeiten des Austausches erheblich, dies betrifft etwa Massenmedien wie das Fernsehen, aber auch die Entwicklung neuer, sich schnell internationalisierender musikalischer Genres wie Electronic Dance Music/Techno.

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Deadline: 31. Juli 2018

CfP Veranstaltung: „Stille, Sound, Musik: Akustische Ebenen der Immersion“
Kooperation der Fächer Musikwissenschaft und Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität (Mainz) mit der SoCuM AG 2 „Immersive Räume“, organisiert von Wolfgang Fuhrmann, Laura Katharina Mücke und Peter Niedermüller

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 9./10. November 2018

Stille und Klang spielen beim Phänomen der Immersion eine zentrale Rolle. Versteht man unter „Immersion“ sehr grob umrissen die Erfahrung des „Eintauchens“ oder „Besetztwerdens“ des Bewusstseins durch ästhetische Phänomene, virtuelle Realitäten o. ä., dann ist die akustische Ebene von Immersion nicht zu vernachlässigen. Dennoch wird ihr eher selten systematische Aufmerksamkeit geschenkt.

Der Workshop möchte die mögliche Verschränkung von Immersion und Stille, Klang und Musik sowie deren Übergänge interdisziplinär inspizieren. Insbesondere die Stille ist für uns von Interesse, denn sie stellt mehr dar als eine bloße akustische Leerstelle, die Abwesenheit auditiver Reize. Das Konzept der Stille verfolgt vielmehr eine ambivalente künstlerische Tradition. Den heutigen Prozessen von Reizüberflutung und Daueraufmerksamkeit stehen spirituelle Beobachtungen dazu gegenüber, dass Stille der Ursprung allen Gelingens sei. Philipp Grönings Filmstudie des Kartäuserklosters Grande Chartreuse mit dem Titel Die große Stille (2005) betont gerade diesen Aspekt. Auf die sonderbare Position des Dazwischen der Stille weist nicht nur die kunstgeschichtliche Bezeichnung des „Stilllebens“ hin. Auch eine Komposition wie John Cages Klavierstück 4‘33‘‘ (1952) kann hier genannt werden. Dieses Stück zielt nicht auf das Absurde, sondern soll den Zuhörer auf den Übergang zwischen Hörbarem und Unhörbarem aufmerksam machen. Auch die Soundscape-Forschung versteht Stille nicht einfach als Gegenposition zum Sound, sondern als dessen unentbehrliches Komplement und Teil der Soundscape. Stille wird so zum Teil des erfahrenen Raumes.

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Deadline: 5. August 2018

Symposium and Workshop: South African Opera Productions after the Apartheid

Venue: Universität Bayreuth

Date:   18th- 19th October 2018 

Call for Papers:

Deadline: 15th August 2018

With the end of the Apartheid era, opera - stigmatized as ‘eurocentric opera’ - became a symbol of Western dominance/colonial imposition and seemed to be dead in South Africa.

But in fact, especially the so called ‘indigenous opera’ ‘flourishes’ as something of an anachronism and can be assessed as ‘black empowerment’ (Naomi André 2018).

The writing of a historiography of opera productions in South Africa although has academically just shortly started (Donato Somma 2016; Hilde Roos 2013, 2010; Martina Viljoen 2006) and is confronted with problems of different natures: political structures, post-colonization, globalization, unstable artistic standards and institutional relations.

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Deadline: 15. August 2018

CALL FOR PAPERS

Die »andere« Stimme: Hohe Männerstimmen zwischen Gluck und Rock

Symposium im Rahmen der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele Nürnberg

5.–7. Juli 2019

Im Rahmen der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele Nürnberg findet vom 5. bis 7. Juli 2019 unter dem Titel Die »andere« Stimme: Hohe Männerstimmen zwischen Gluck und Rock ein internationales Symposion statt, das sich aktuellen Forschungsfragen zur Bedeutung, Verwendung, Ästhetik und Rezeption hoher Männerstimmen widmen soll, vom Musiktheater des 18. Jahrhunderts bis hin zu Pop und Rock.

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Deadline: 31. August 2018

CHARLES BORDES ET LA MUSIQUE ANCIENNE
THÉORIES ET PRATIQUES DE LA "MUSIQUE HISTORIQUE" AUTOUR DE 1900
COLLOQUE INTERNATIONAL
22 et 23 NOVEMBRE 2018 | MONTPELLIER

 

Appel à communication

En 1871, Verdi écrit au compositeur Francesco Florimo : « Torniamo all’antico e sarà un progresso ». Cette affirmation, qui est en réalité un conseil pour la formation des jeunes compositeurs, renvoie toutefois à la dialectique entre tradition et   modernité que l’on trouve alors, par exemple, dans certaines oeuvres de Brahms. Au début du XXe siècle, cet historicisme s’amplifie et prend de nombreuses formes : l’édition, l’arrangement et l’exécution d’oeuvres du passé, l’étude et la reconstitution d’instruments tombés en désuétude, l’utilisation de modèles anciens dans la composition… C’est dans ce contexte qu’évoluèrent des personnalités aussi fondamentales que Wanda Landowska, pionnière de la résurrection du  clavecin, ou Felip Pedrell, éditeur des oeuvres complètes de Victoria, tandis que dans l’Europe entière résonnaient les oeuvres de Bach, Buxtehude, Haendel, Monteverdi et tant d’autres.

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Deadline: 31. August 2018

Akustische Dokumente / Sonic Documents


Eine gemeinsame Veranstaltung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für
Medienwissenschaft mit dem DFG-Graduiertenkolleg 2132 Das Dokumentarische an der Ruhr
Universität Bochum, 18.-19.01.2019 Bochum


Die 6. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft wird 2019 in Bochum gemeinsam mit dem Graduiertenkolleg Das Dokumentarische veranstaltet und soll im Zeichen akustischer   Dokumentarismen stehen. „Akustische Dokumente“ verweisen auf mediale und institutionelle Strategien der Beglaubigung, durch die Klang Beweiskraft erlangt. Sie liegen in Sammlungen und Archiven, zeugen in forensischen, medizinischen und  technopolitischen Verfahren der Zertifizierung und Legitimierung von Wissen; und sie werden in künstlerischen Praktiken verwendet. Akustische Dokumente können Field Recordings und Stimmaufzeichnungen sein, sie werden u.a. in der  Musikethnologie und in der Bioakustik, in den Lebenswissenschaften und in der Ökologie produziert und ausgewertet. Sie entstehen in der Selbstdokumentation und im automatischen Monitoring durch Observation, sie verwalten biometrische Zugänge und sichern diskursive Ausschlüsse.

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Deadline: 10. September 2018

Mapping Spaces, Sounding Places: Geographies of Sound in Audiovisual Media
XIV. Symposium zur Filmmusikforschung – Kieler Gesellschaft für Filmmusikforschung

Sound design, film music and music editing in general exert a primary function in conveying senses of space and place in audiovisual media. Strategies for connoting space and place in film sound and music vary with cinematic practices across history and according to transnational patterns of negotiation between global and local modes of production. At the same time audiovisual communication, when rich in local connotations, allows insights into specific socio-historical contexts and the documentation of human geographies. This conference aims to bring together scholars interested in mapping geographies of music and sound practices in audiovisual media (e.g. film, television, video games, interactive art).
We invite fresh perspectives on film music and sound that are willing to embrace aspects ranging from individual approaches to space and place to collective geographies, also considering industrial trends and intermedia connections.
Cultural, ethnographic, historical, analytical, data-driven and aesthetic approaches are welcome, as well as research on industrial and commercial practices.

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Deadline: 15. September 2018

Internationale und interdisziplinäre Tagung „Musik und die Künste in der englischen Frühaufklärung (ca. 1670–1750)“

27.−29. Juni 2019, Universität Hamburg, Institut für Historische Musikwissenschaft

Call for Papers (Deadline: 15. September 2018)

Das Verhältnis der Künste zueinander wurde im 17. und 18. Jahrhundert vielfach diskutiert und in durchaus disparater Art und Weise immer wieder neu verhandelt. Gründe dafür liegen nicht zuletzt in einem grundlegenden sozialen Wandel, der zu veränderten Produktions- wie Rezeptionsbedingungen von Kunst führte und in unterschiedlichen Prozessen der Professionalisierung und damit einhergehenden Legitimationsbestrebungen resultierte. England und v. a. seine Metropole London war ein zentraler Standort künstlerischer Professionalisierung, an dem sowohl künstlerische Darstellungsmöglichkeiten ausgelotet wurden als auch der exponentielle Aufschwung der Printmedien genutzt wurde, um die Kunstwahrnehmung in zuvor nicht gekannter Breite zu beeinflussen. Die internationale und interdisziplinäre Tagung möchte aus kultur- und sozialhistorischer Perspektive einerseits Besonderheiten des Standorts England in Bezug auf Kunstauffassung und ‑wahrnehmung herausarbeiten. Andererseits sollen Ausstrahlung auf sowie Austauschprozesse mit Kunstauffassungen des europäischen Festlandes erörtert werden. Dabei liegt der Fokus auf Neuverhandlungen von moralisch-ästhetischen Bedeutungszuschreibungen zu den Künsten im Wechselverhältnis mit der unfasslichsten unter ihnen: der Musik.

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Deadline: 15. Oktober 2018

[English version below]

Call for Papers

Erschließen, Forschen, Vermitteln:

Musikkulturelles Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000

Internationale und interdisziplinäre Tagung, 4. bis 6. April 2019,
Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Leitung: Dr. Nicole K. Strohmann, Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann
 

Die Tagung findet im Rahmen des interdisziplinären Projektes „Erschließen, Forschen, Vermitteln. Identität und Netzwerke / Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000“ statt und widmet sich dem musikkulturellen Handeln im 19. und 20. Jahrhundert. Spezifikum des Projektes wie auch der Tagung ist die Verbindung von Philologie und bibliothekarischer Erschließung mit kulturwissenschaftlichen Diskursen und Fragestellungen der musikbezogenen Genderforschung.

Die Tagung thematisiert drei Themenfelder: die Tiefenerschließung von historischem Quellenmaterial, die wissenschaftliche Auswertung des Materials sowie die Vermittlung in Form einer Digitalen Edition mit kontextualisierenden Informationen bzw. die Vermittlung von musikbezogenem Wissen im weiten Feld der musikbezogenen Digital Humanities.

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Deadline: 15. Oktober 2018

Call for Papers

Musikgeschichte auf der Bühne

Internationale und interdisziplinäre Tagung am

Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

9. – 11. Mai 2019

Veranstalter: Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „Musikgeschichte auf der Bühne“

Deadline: 15.10.2018

Tagungskonzept:

Musikgeschichte ist Forschungsgegenstand, sie ist Gegenstand von Romanen, Filmen, Comics oder Computerspielen und: Sie ist Gegenstand von Musiktheater. Verhandlungen von Musikgeschichte auf der Bühne stehen im Fokus dieser Tagung: Seien es André-Ernest-Modeste Grétrys Opernprolog „Les trois âges de l’opéra“, Hans Pfitzners Oper „Palestrina“ oder Franz Wittenbrinks Revue „Die Comedian Harmonists“, Heinrich Bertés Schubert-Singspiel „Das Dreimäderlhaus“, Randy Johnsons Musical „A night with Janis Joplin“ oder Mauricio Kagels Liederoper „Aus Deutschland“ – im Musiktheater werden seit Jahrhunderten historische Musiker_innen, künstlerisches Handeln und musikalische Artefakte thematisiert. Im Medium Musiktheater wird Musikgeschichte in ihrer ganzen Breite verhandelt und vermittelt, und zwar von den mittelalterlichen Troubadouren bis in die Gegenwart von Pop, Rock, Jazz und Neuer Musik. Musikgeschichte auf der Bühne ist ein internationales Phänomen, das sich in Europa genauso findet wie etwa in den USA, Japan oder Südamerika.

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Deadline: 15. Oktober 2018

8th Annual Conference of the Historical Keyboard Society of North America (HKSNA)
Conference Dates: May 13-15, 2019
Huntsville, Texas, U.S.A.
Call for Proposals
Proposal submission deadline: October 15, 2018
 
Admired, imitated, and heatedly debated, the concept of Italian style and taste plays an essential role in the history of keyboard music. The Historical Keyboard Society of North America (HKSNA) dedicates its eighth annual meeting to all aspects of Italian style and its international reception throughout the centuries, including—but not limited to—composition and improvisation, music theory and basso continuo, instrument making, pedagogy, and temperaments. Hosted by the Center for Early Music Research and Performance (CEMRAP) at the Sam Houston State University School of Music (Huntsville, Texas), three days of events (Monday through Wednesday, May 13–15, 2019) will include paper presentations, lecture-recitals, and mini-recitals, evening concerts, and an exhibition of publications, recordings, and instrument makers’ work. A limited number of presentations and sessions on historical keyboard topics that are not directly related to the theme of the conference, will be considered.

Deadline: 31. Oktober 2018

Musik, Schrift, Differenz – Eine interdisziplinäre Lektüre von Adornos Theorie der musikalischen Reproduktion

3. – 5. April 2019, Wien

Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen in Kooperation mit dem Arnold Schönberg Center Wien

In Theodor W. Adornos Fragment gebliebener Abhandlung Zu einer Theorie der musikalischen Reproduktion sind zahlreiche Überlegungen zu einer Theorie der musikalischen Schrift versammelt, die sich in einer aktualisierenden Lektüre als vielseitig anschlussfähig (z.B. an gegenwärtige Schriftdiskurse) erweisen können. Adornos Reflexionen sind dabei in Hinblick auf folgende Fragen zu überprüfen, zu konkretisieren und zu modifizieren: Was macht musikalische Schrift überhaupt aus, wo liegen ihre Potenziale, wo ihre Begrenzungen? Welche Eigenschaften kennzeichnen das Medium des Klangs? Und was passiert, wenn das ephemere Klangliche verräumlicht wird? Welche Prozesse prägen demgegenüber das Musikmachen?

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Deadline: 1. November 2018

Musik im Körper - Körper in der Musik. Körper an der Schnittstelle von musikalischer Praxis und Diskurs

Tagung: 5./6.9.2019, Musikwissenschaftliches Seminar der Georg-August-Universität Göttingen

(English version below)

Unser Körper bildet die Basis jeglicher musikalischer Handlung, Äußerung und Erfahrung. Musik wirkt in Form von Schallwellen unmittelbar körperlich; ein Instrument wird erst durch das körperlich-aktive Zutun eines Menschen in Schwingung versetzt; ein Notentext wird erst durch die Körperlichkeit seiner Interpretin zu Musik; ein alter Rock’n’Roll-Klassiker, der uns durch das Radio erreicht, zeigt seine unmittelbare Wirkung auf unseren Körper im Mitwippen unserer Beine und Hüften. Trotz dieser unbestreitbaren Präsenz des Körperlichen in musikproduktiven und -rezeptiven Bereichen wurde der Körper gerade von Seiten der Historischen Musikwissenschaft lange mit Missachtung gestraft – ungeachtet der Aufmerksamkeit, die der Körper als Wissensspeicher und -medium in anderen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften erfuhr. Zwar spielt Körperlichkeit in musikwissenschaftlichen Annäherungen der Bereiche Affect-, Gender- und Performance-Studies, in denen die Präsenz des Körpers offensichtlich ist, sowie in der Popularmusikforschung seit dem performative turn eine immer wichtigere Rolle, doch mündeten diese Annäherungen bisher nicht in einer umfassenderen theoretischen Grundlegung des Musikbegriffs in seiner unhintergehbaren Körperlichkeit. Die Musikwissenschaft bezieht sich vielfach auf einem autonomieästhetischen Musikbegriff, der wesentlich durch eine „Marginalisierung des Körpers durch die Autonomie des Geistes“ (Traudes 2012) bestimmt ist: Nicht nur der performative Körper gilt hier als transparentes Medium, das lediglich dazu dient, die Geist-geleiteten Intentionen des Komponisten zu transportieren, sondern auch die Hörerschaft soll sich die erklingende Musik idealerweise nicht durch körperliche Reaktionen, sondern durch geistige Reflexionen erschließen – die eigentliche Musik steckt im vom Meister notierten Kunstwerk, das an eine bestimmte ideologisierte Lektüre geknüpft ist. Die Bedeutung dieser Ausklammerung des Körpers für das Denken über Musik gilt es sichtbar zu machen und zu überwinden. Ebenso müssen Konsequenzen, die der Einbezug des Körpers hat oder haben kann, herausgearbeitet, aufgezeigt und diskutiert werden.

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