Die Gesellschaft für Musikforschung als Plattform für freien wissenschaftlichen Austausch

Die Gesellschaft für Musikforschung sieht sich als Fachverband dem freien Austausch über wissenschaftliche Fragen zur Musik und der Verbreitung von Erkenntnissen über Musik in allen ihren Erscheinungen verpflichtet. Sie tut dies im nationalen wie internationalen Kontext unter Wahrung der allgemein anerkannten Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, wie sie zuletzt im September 2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft kodifiziert worden sind. Den offenen Meinungsaustausch untereinander und mit Andersdenkenden, wie dieser von den Gesetzen unseres demokratischen Gemeinwesens garantiert wird, pflegt die Gesellschaft für Musikforschung als selbstverständlichen Teil ihrer Arbeit. Sie versteht sich vor allem als Forum für Debatten über wissenschaftliche, aber auch über gesellschaftliche Fragen. Jegliche Form der Diskriminierung – etwa aufgrund von geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Nationalität, Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung und Alter –, politischen Extremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und gesetzeswidriges Verhalten im zwischenmenschlichen Umgang lehnt sie strikt ab. Die Gesellschaft für Musikforschung schließt sich dem Abschlussmemorandum der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zur Wissenschaftsfreiheit und der Charta der Vielfalt an.
 
https://wissenschaftsfreiheit.de/abschlussmemorandum-der-kampagne/
https://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/gwp/
https://www.charta-der-vielfalt.de

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