Aktuelles | Mitteilungen

Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Gretel Schwörer-Kohl

Einladung

zur öffentlichen Abschiedsvorlesung von

Prof. Dr. Gretel Schwörer-Kohl

Professur für Musikethnologie

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Mitteilungen der Società Italiana di Musicologia 12/2016

SIdM Job. Newsletter n. 12

Come di consueto si rinnova l’appuntamento con la Newsletter della Società Italiana di Musicologia dedicata alle posizioni lavorative aperte in ambito musicologico. La lista, data l’assenza di un portale unico per la ricerca dei bandi del settore, non è certamente completa; invitiamo perciò i soci a contribuire inviando segnalazioni all’indirizzo Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Borse di studio, posizioni lavorative (Italia):

Studienkurs Händel-Haus

Die Stiftung Händel-Haus in Halle (Saale) bietet Studierenden der Musikwissenschaft und der Musik in der Zeit vom 20. bis 22. September 2017 einen Studienkurs an, bei dem die Teilnehmer Gelegenheit haben, die Sammlungsbestände der Stiftung Händel-Haus näher kennen zu lernen und sich mit Fragen der Editions- und Aufführungspraxis, der Rezeptionsgeschichte Händels und der Instrumentenkunde auseinanderzusetzen. Zum Schwerpunktthema „Händels Oratorium Deborah und die Frage nach dem Original“ sind als Gastdozenten eingeladen: Prof. Dr. Bernhard Jahn, Hamburg, Dr. Matthew Gardner, Frankfurt, Petra Burmann, Halle, und Dr. Ulrich Etscheit, Kassel.

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Pannonische Forschungsstelle – International Center für Wind Music Research & Zweigstellenbibliothek Pannonische Forschungsstelle der Kunstuniversität Graz

Die Pannonische Forschungsstelle – International Center for Wind Music Research an der Kunstuniversität Graz ist mit seinem Schwerpunkt der Blasmusikforschung einzigartig in Europa.

Vor mehr als 25 Jahren wurde die Pannonische Forschungsstelle am Institut Oberschützen der Kunstuniversität eingerichtet, mit dem Ziel hier die Blasmusikforschung zu etablieren. Die Leitung und vor allem den Auf- und Ausbau dieser Einrichtung hatte bis zu seinem viel zu frühen Tod im heurigen Sommer Dr. Bernhard Habla – Musikwissenschaftler, der sein Forscherleben der Blasmusik widmete – inne.

Wir bieten eine umfangreiche Spezialbibliothek mit momentan an die 1000 Fachbücher, Notenmaterial in verschiedenen Sammlungen (in Summe ca 30.000 Exemplare) neueren Datums ebenso wie historisches Material aus aufgelassenen Notenarchiven von diversen Musikvereinen.

Gerne unterstützen wir Studierende und Forschende auf dem Gebiet der Blasmusik. Obwohl wir eine Präsenzbibliothek sind, werden wir soweit als möglich Anfragen, Wünsche und Unterstützung durch Weitergabe in digitaler Form nachkommen.

Unsere Ressourcen sind online unter https://opac.kug.ac.at recherchierbar. Eine eigene Website ist in Arbeit, allerdings bietet die Seite http://institut-oberschuetzen.kug.ac.at unter dem Menüpunkt: Pannonische Forschungsstelle Institut Oberschützen / IZBF jetzt schon einen Einblick in unsere Arbeit und Möglichkeiten.

Neues DFG-Forschungsprojekt am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Musikalische Blicke auf Mendelssohn

Im Mittelpunkt eines seit Oktober 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes stehen rund 70 Kompositionen, die dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) „freundschaftlich“ oder „verehrungsvoll“ gewidmet worden sind. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Direktorin des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena) geht Projektmitarbeiter Maximilian Rosenthal M. A. in dem dreijährigen Forschungsvorhaben der Frage nach, welche „Facetten kompositorischer Reflexion“ – so der Titel – sich in den Widmungswerken zeigen und was diese über das zeitgenössische Mendelssohn-Bild aussagen. Der hochvernetzte Komponist erhielt nicht nur Widmungen von Verehrern und Schülern, sondern auch bedeutenden Künstlerkollegen wie Moritz Hauptmann, Ignaz Moscheles, Ferdinand Hiller oder Robert Schumann.

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Aufruf! - Couchsurfing für MusikwissenschaftlerInnen -

Für viele MusikwissenschaftlerInnen ist es notwendig, Forschungsreisen zu unternehmen. Gleichzeitig reicht die Menge der zur Verfügung stehenden Mittel oft nicht aus.
Der Vorstand der Gesellschaft für Musikforschung unterstützt daher eine Initiative zur Schaffung einer "Übernachtungs-Datenbank" für Mitglieder der Gesellschaft.

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